Bethioua mit Reißverschluss

Es ist ja nichts so, dass nicht inzwischen ein großer Teil meines Kleiderschrankes mit selbstgenähten Teilen gefüllt wäre. Seit vor zwei Jahren hier die Ovi eingezogen ist habe ich wirklich fast nichts mehr gekauft - Jeans, Winterjacke... aber der mit weitem Abstand größere Teil ist im Nähzimmer entstanden. Und warum gibt es hier dann so wenig zu sehen? Naja. Es braucht eben Fotos. Während ich die bei Taschen, Socken etc. in meiner kleinen Fotobox machen kann wird das mit Kleidung schon schwerer. Klar könnte ich die auf den Bügel hängen, aber das ist einfach nicht das Wahre - oder? Und vor dem Spiegel? Irgendwie will auch das nicht das Wahre sein. Für Instagram okay, aber für den Blog habe ich dann doch andere Ansprüche. Der Seebär ist auch nicht immer da und dann muss ich ja auch noch einen Tag haben, an dem ich mich mag und gerne fotografiert werden will. Sonst gibt es zwar Fotos, aber die würden es dann nie hier her schaffen. Wie gut, dass es manchmal so Tage gibt, dann denen ganz ungeplant alles zusammen kommt.

Knookingsocken #12

Endlich mal wieder ein Post. Ich hätte ja gehofft, dass ich schneller wieder dazu komme, aber es sollte wohl nicht sein. Aber am letzten Wochenende hat es mich wieder so richtig gepackt und ich konnte die Nadel einfach nicht aus der Hand legen. So konnte ich am Sonntag Abend noch die Fäden vernähen und freue mich seit dem über Socken, die zu einer meiner liebsten (gekauften) Schlafanzughose passe.

Die unfotografierbare Hundedecke

Es müsste im Frühling letztes Jahr gewesen sein, da bin ich in die grobe Richtung meines liebsten Stoffladen gefahren und bin bei einer wohl nicht unbekannten Bloggerin gelandet. Erst waren wir auf der gleichen Schule, dann auf der gleichen Uni - auch wenn sie um so einiges jünger ist als ich und wir uns darum erst im Internet begegnet sind. Immer wieder habe ich ihre Werke bewundert und als es dann einen Flohmarkt bei ihr gab, da musste ich gucken. Von der Kleidergröße passen wir leider gar nicht zusammen, denn es hätte so tolle Sachen gegeben. Aber Stoff, den konnte ich ihr doch abnehmen. So ist neben einem Shirtstoff den meine Mama mir bis heute gerne mopsen würde auch ein Reststück braunes Fleece in meine Tasche gewandert. Braun mit bunten Punkten, denn als ich den gesehen habe, da wusste ich gleich, was ich daraus machen würde.

HTML #39: No-Reply-Blogger

Obwohl man eigentlich so gar keine Zeit hat und in Überstrunden ertrinken könnte müssen manche Posts einfach raus. Auf der einen Seite freue ich mich total, dass ich seit Wochen nicht zum Bloggen komme und doch noch Kommentare und Fragen bekomme. Nur habe ich damit auch so meine lieben Probleme. Nur zu gerne würde ich helfe und kann aber nicht. Denn mal ehrlich: Wenn ihr einen Kommentar geschrieben habt, kommt ihr zurück und schaut ob es eine Antwort gab? Ich muss zugeben, dass ich das nicht mache. Darum würde ich auf Fragen gerne auch per Mail antworten können, doch wenn die fragende Person ein "no-Reply-Kommentartor" ist, dann kann ich da nichts machen. Also antworte ich dann doch wieder im Blog, denn vielleicht haben andere ja die gleiche Frage, aber das muss doch nicht sein. Immerhin könnte man ja eine Antwort bekommen.

Ropebowl als Geschenk

Endlich ist es soweit. Dies ist er letzte Post, für den die Fotos schon ewig auf der Platte geschlummert haben. Jetzt muss ich erstmal neue machen, damit es hier weiter gehen kann. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ich freunde mich noch so richtig mit meiner qx-10 an oder ich muss den Seebären mal überreden und vielleicht gleich mehrere Outfits fotografieren. Meine ganzen Shirts zu gruppieren scheint mir eh sinnvoll. Aber darum geht es gar nicht sondern um diese Ropebowl. Die habe ich als Geschenk für Viktoria von Pünktchen & Viktoria genäht, als der Seebär und ich sie besucht haben um alte Spiele zu spielen. Gefüllt mit allerlei Knabberkram unerlässlich für einen Spieleabend oder eher ein Spielewochenende.

Schlüsselbändchen-Parade VIII

Die letzte Schlüsselbändchenparade gab es hier im letzten Jahr und seit dem habe ich gar nicht mal so viele genäht. Genau genommen gar keine, bis eine Arbeitskollegin meinen Schlüsselbund entdeckt hat und so begeistert war, dass ich ihr den Wunsch nicht abschlagen konnte und einfach mal eine kleine Auswahl genäht habe. Wenn man erstmal anfängt, dann kann man einfach nicht aufhören - zumindest geht es mir so.

Stoffbeutel über Stoffbeutel (2/2)

Weiter geht es mit den Stoffbeuteln von letzter Woche. Das waren so viele, dass es einfach zu viele für einen Post waren. Wieder eine bunte Mischung - einige sogar nach meinem eigenen Schnittmuster - ungemein praktisch und endlich mit Zweck erfüllter Stoff statt Stoffschrankleichen.