Mix und Match im Februar {#flatlayfridiy}

Nachdem das im Januar ja noch die Euphorie des neuen Jahres gewesen sein könnte bin ich doch ein wenig stolz, dass ich es nun schon den zweiten Monat geschafft habe jeden Freitag ein Flatlay auf meinem Instagram-Account zu präsentieren. Woche für Woche habe ich ein Outfit aus selbstgenähten Teilen auf dem Boden arrangiert. Somit konnte ich nicht nur beim #flatlayfridiy mitmachen sondern habe mich auch wieder an der Idee von Fredi von Seemannsgarn orientiert und mich auf die Suche nach Kombinationen im Kleiderschrank gemacht.



Quelle: Moritzwerk

Loops & Mützen

So verlockend bunte Stoffe auch immer wieder sind. Bei Taschen geht das ja als Futterstoff bei mir richtig gut, aber bei Kleidung hört der Spaß definitiv auf. Am meisten wird das aus dem Schrank gezogen, dem man nicht ansieht, dass es selbst genäht ist - #nähenwiegekauft quasi. Und manchmal fehlen eben diese super schlichten Basics. Aus diesem Grund sind hier in letzter Zeit drei Mützen und drei Loops entstanden. Es ist aber auch wirklich nochmal richtig kalt geworden, oder?

Cuxhaven {2018}

Herzlich willkommen zum letzten Teil unserer Reise in den Norden dieses Silvester. Zusammen mit dem Seebären und meinem Bruder ging es für einen Tag noch so richtig ans Meer. Wasser ist ja schon gut, aber Meer ist definitiv besser. Wir haben uns schon den Tag mit der besten Wettervorhersage ausgesucht und doch sah es zu Beginn gar nicht so gut für uns aus. Aber lasst euch einfach überraschen. Wir haben in direkter Nähe zur "Strandbar Cuxhaven Döse" geparkt, was in der Nebensaison ideal war. Direkt hinterm Deich, kostenlos und fast an der Kugelbarke. Dahin haben wir es vor Jahren nämlich nicht geschafft. Es gibt einfach immer so viel zu sehen, wenn man weg fährt und wir haben uns beim ersten Mal eben für eine Kutschfahrt nach Neuwerk entschieden. Jetzt aber ab an den Strand mit Regen, Sonne, Wolken und nicht zu vielen Worten.


PopUp-Tasche {Taschenspieler 4 SewAlong}

Endlich ist es bei Emma wieder soweit. Es geht an eine neue Runde Taschenspieler nähen. Dieses mal könnten es zehn verschiedene Taschen werden, aber um ehrlich zu sein habe ich keinen Bedarf für alle Taschenmodelle und ich wüsste auch nicht für jede, wem ich sie schenken könnte. Also habe ich mir so drei bis fünf Taschen raus gepickt, die ich gerne nähen wollen würde. Letzte Woche gab es da ja schon zwei PopUp-Taschen für meine Mama und mich. Heute möchte ich euch gerne das Modell für meine Lieblingsnachbarin zeigen. Von ihr habe ich nämlich vor ein paar Wochen ein DVD-Regal geschenkt bekommen, dass sie aussortiert hatte und in das ich so gerne Garn gepackt hätte, wenn es denn ins Nähzimmer gepasst hätte - jetzt stehen tatsächlich Filme drin. Als Dankeschön dachte ich, wäre so ein Täschchen in ihrer Farbe genau das Richtige.

PopUp-Täschchen für den Knookingkurs {Taschenspieler4}

Endlich kann ich sie euch zeigen: meine beiden ersten Taschen von der neuen Taschenspieler CD. Ja, ich musste unbedingt wieder die CD haben, damit sie neben den anderen dreien im Schrank stehen kann. Einfach nur als eBook ist hier nicht das gleiche - dabei kann ich das bei Schnittmustern sonst echt gut. Und warum nun endlich? Weil ich den Stoffschrank aufgemacht habe und mir da gleich zwei Kombinationen in die Hand gefallen sind, was im nachhinein wirklich perfekt war. Denn auf Instagram hab ich es schon verraten und auch hier in meiner Jahresaussicht: Meine Mama und Mario wollen lernen wie man Socken knookt. Bevor man da aber anfangen kann muss erstmal eine Tasche für Wolle, Nadeln etc. her. Und soll ich euch was verraten? Die PopUp-Tasche hat die perfekte Größe für ein Knäuel 4-fach Sockenwolle und verschwindet dank der kompakten Maße doch problemlos in fast jeder Handtasche. Ideal, oder?

Bremerhaven Teil 2 {2018}

Endlich scheint die Sonne und darum machen wir uns auf zu einem zweiten Spaziergang durch den Hafen von Bremerhaven. Dieses mal starten wir quasi direkt am Ausgang vom Zoo. Wir gehen dank Regen auch nicht durchs Shoppingcenter zum Schifffahrtsmuseum sondern über den Deich - ist schließlich schönes Wetter.


Kameragurte "de luxe"

Es ist gefühlte Ewigkeiten her, da habe ich schon einmal sehr ausführlich für meine Kamera genäht. Da wäre zunächst ein gekaufter und am Ende noch ein selbstgenähter Kameragurt gewesen. Dazu gab es einen Beutel fürs Objektiv, eine Tasche mit Schnappverschluss für Karten und Akkus und ein Beanbag als Stativersatz. Ich will ja jetzt nicht sagen, dass ich mich an den Farben und dem Muster satt gesehen habe, denn ich mag all die Sachen immer noch ganz gerne, aber manchmal braucht man eben ein bisschen Abwechslung. Außerdem wollte ich nach dem Fehlschlag mit dem Kameragurtset von Snaply unbedingt mal das von Alles für Selbermacher testen. Da erinnere ich mich noch an ein Video von Ricarda wie sie alles erklärt und eine nerdige Schutzbrille empfiehlt - soviel sei schon verraten, ich hab sie, hatte sie nicht auf und hab sie auch nicht gebraucht.