Herminemütze {Knookingvideokurs}

Hermine hat in den letzten Harry Potter Filmen eine Mütze mit Patentmuster getragen? Fragt ihr euch das gerade? Dann kann ich euch beruhigen, ihr habt da nichts übersehen, denn meine Wolle war ja weg und so musste ein Plan B her, wo es gerade so gut lief. Die eigentlich angedachte Wolle steckte ja nun schon in meiner Wirbelmütze von der letzten Woche, neue Wolle ließ noch auf sich warten und so hieß es die Finger anders zu beschäftigen. Wie gut, dass ich von der Seebärenmama bereits vor zwei Weihnachten (als ich angefangen habe war es noch das letzte) Wolle für eine "Mütze to go" bekommen hatte. Die Anleitung, die sie mir ausgesucht hatte passte leider nicht zur Garnstärke, aber da war doch diese Eine Mütze die so toll aussah und an die ich mich nicht heran getraut habe...

HTML #36: Gadgets in mobiler Ansicht ein- und ausblenden

Langezeit habe ich gar nicht gerne mit dem Handy auf Blogs geschaut. Inzwischen hat sich das geändert. In einer kleinen Pause auf der Couch zwischendurch mal das Handy zücken und schauen was es so neues gibt ist irgendwie entspannter als sich dafür immer an den Laptop zu setzen. Das hat sich noch einmal verstärkt seit der Laptop nicht mehr täglich an ist (wie das gekommen ist weiß ich gar nicht so genau). Was mir seitdem umso mehr aufgefallen ist, dass die mobile Ansicht von Blogger zwar schön schlicht und übersichtlich ist, aber doch einfach vieles fehlt. So verstehe ich, dass der Bildschirm einfach zu schmal ist um die Sidebar anzuzeigen und wenn ich ehrlich bin, dann kann ich darauf sogar bis zu einem gewissen Grad verzichten, denn wenn weniger angezeigt werden muss, dann geht das Laden auch schneller. Nichtsdestotrotz gibt es Dinge auf die mag ich einfach nicht verzichten. So findet sich mein Impressum beispielsweise in der Fußzeile bzw. dem Footer. In der Übersicht mit den verschiedenen Seiten gefiel es mir einfach nicht. Das ist ja erstmal okay, aber das hatte zur Folge, dass das Impressum in der mobilen Ansicht nicht zu finden war. Ich hatte schon überlegt es zusätzlich noch einmal auf die Seite mit dem Kontaktformular zu legen, aber auch das wäre nicht Ideal. Worauf ich nur ungern verzichtet habe waren die Socialmediabutton. Klar kann man drauf verzichten, aber was ist so verkehrt daran, wenn auch Handynutzer einem direkt folgen können oder sich auf Instagram oder Pinterest umsehen können. Genau darum soll es heute gehen: Wie sorge ich dafür, dass bestimmte Gadgets auch in der mobilen Ansicht dargestellt werden?

Neue Mütze zum alten Loop {Knookingvideokurs}

Weiter geht es mit meinem zweiten Knookingpost in diesem Jahr. Im letzten Monat durfte ich den Knookingkurs von Makerist kostenlos testen und so sind einige Projekte fertig geworden. So auch diese Mütze die mal so gar nicht geplant war. Im letzten Post hatte ich ja schon erzählt wie aus der Anleitung für den Schal ein Topflappen geworden ist. Nun geht es weiter mit der Geschichte meiner Mütze. Auf dem Cover eines Büchleins hatte ich eine Mütze gesehen, die mir total gut gefallen hat. Patentmuster. Joa. Kann ja nicht so schwer sein. Diverse Videos angesehen und anscheinend braucht man für das Muster Umschläge. Wie gut, dass ich die nicht hinbekomme(n habe). Also weiter gesucht und ja, man kann offenbar auch in die Reihe drunter einstechen. Hmmm. Führt nicht zum gewünschten Erfolg auch im hundertsten Anlauf nicht. Dann eben aufribbeln und was neues raus machen. Wie wäre es denn mit der Mütze aus dem Videokurs? Die sieht nämlich richtig schick aus und so ganz nebenbei kann ich nun auch noch lernen wie man eine Strickschrift ließt. Häkelschriften und Muster für Kreuzstich kann ich, warum also nicht auch das.

Topflappen für alle Lebenslagen {Knookingvideokurs}

Die Geschichte zu diesem Post (dem ersten von vier oder vielleicht auch fünf oder sechs) beginnt im Sommer 2013. Keine Panik. Ich hole jetzt nicht so weit aus, denn ich glaube ich habe schon mal erzählt, dass ich wenige Monate vorher angefangen habe zu nähen und eine Grundschulfreundin an diesem unglaublich heißen Tag zu besuch war. Wir saßen auf der Terrasse im Schatten haben gequatscht und irgendwann (wie kam das damals eigentlich?) wühlten wir im Nähschrank meiner Oma nach ihren alten Häkelnadeln und holten die Bananenkiste mit der Wolle aus dem Keller. Luftmaschen hatte mir meine Oma noch beigebracht aber zu mehr hat es nicht mehr gereicht. So habe ich mich sehr gefreut, dass besagte Freundin in der Schule noch richtigen Handarbeitsunterricht hatte. Während ich brav meine Maschen übte machte sie sich an einen Topflappen. Im Winter habe ich mir dann dank Anja Brinkmann (Maki) angefangen zu knooken. Mit Zeitschriften, YouTube und später auch zwei Büchern. Aber es gab immer wieder Punkte an denen ich nicht so recht weiter kam. Knooking ist nun nicht so bekannt und auch wenn ich theoretisch jede Strickschrift umsetzen kann, so funktioniert es eben doch ein wenig anders. Der Knackpunkt war eine Mütze mit Patentmuster die ich seit über einem Jahr immer wieder aufgeribbelt und neu begonnen habe. Als ich dann das Angebot von Makerist bekam einen Kurs testen zu können habe ich erst eine Weile hin und her überlegt und mich dann wegen der Mütze für den Knookingkurs entschieden. Ob es Sinn gemacht hat einen Kurs anzusehen und nachzuarbeiten, der sich mit einer Technik beschäftigt, die man bereits seit drei Jahren mit vorliebe nutzt? Darum soll es in den nächsten zwei Wochen gehen.

Ein hübscher Keller kann auch entzücken...

... oder wie ging das noch gleich? Ach. Beim Schuh des Manitu war es der hübsche Rücken. Mag sein, aber ein schöner Keller ist doch auch eine Freude. Heute gibt es aber nicht unseren Waschkeller, denn der hing leider voller vorgewaschener Stoffe (und natürlich Wäsche) und überall stapelte das Christkind seine Päckchen. Wirklich nett, dass es die bei uns lagern darf, oder? Wie gut, dass der Flur bis in den Keller frisch renoviert ist und man dank Stativ sogar mit einer kleinen Deckenlampe noch Fotos machen kann. Denn bevor das Jahr zu Ende ist und ich meinen Blog über Weihnachten in die Ferien schicke wollte ich euch doch endlich noch etwas gezeigt haben. Ich weiß nicht mal mehr wann wir das genäht haben, nur dass ich bei Alex war. Zumindest für eines der Teile, denn das Bügelbrett wurde gleich doppelt benäht.

Tatüta mit Reh

Im letzten Frühjahr hatte ich von unserer Nachbarin eine alte Nähmaschine bekommen und auch wenn sie diese einfach loswerden wollte musste doch ein kleines Dankeschön sein - neben dem Versprechen bei der Änderungsschneiderei eine Ausnahme zu machen und doch hin und wieder eine Hose zu kürzen. So kam es also dazu, dass die Tochter eine zu lange Hose und die Mutter einen Wunsch hatte. Eine Kollegin hatte ihre Tatüta (erinnert ihr euch noch?) bewundert. Nun wollte die Nachbarin wissen ob ich für die Kollegin nähen würde. Das fiel für mich definitiv unter die Änderungsschneidereiklausel und so habe ich ausversehen nicht nur die Hosenbeine gekürzt sondern auch noch eine ganz schlichte graue Tatüta genäht.

"Packs ein" oder doch lieber Büdeltasche {#Adventskalendertasche2016}

Die ersten zwei Wochen des Dezember sind um und somit auch die Zeit des gemeinsamen Nähens. Nicht mehr auf den Post freuen, überlegen wie man es umsetzen will und dann in der Mittagspause oder am Abend endlich nähen. Worum es geht? Wie auch schon in den letzten Jahren gab es bei Farbenmix eine Adventskalendertasche. Im letzten Jahr habe ich alles an einem Tag nachgeholt. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Fünffachorganizer für mein Ovizubehör. In gewisser Weise habe ich aber den halben Spaß verpasst, denn ich wusste ja genau was auf mich zukommt und konnte so mein Projekt wie jedes andere planen. Dieses Jahr war ich dann gleich von Anfang an mit dabei. Ich wusste also nicht, wie die Tasche am Ende aussehen würde. Ich wusste nur, dass es ein Shopper bzw. eine praktische Tasche für den Einkauf werden würde. Weitere Hinweise lieferte lediglich die Materialliste - aus dem Kopf wusste ich, dass ich alles da habe und so konnte es ohne weiter Vorbereitung gleich los gehen. Dank Maßangaben, Rollschneider und Lineal musste ich noch nicht einmal drucken.