Alltagsmenschen

Nach der Ankündigung von einiger Zeit habe ich es nun doch endlich in Begleitung eines Fotofreundes nach Wiedenbrück geschafft. Startpunkt unseres Rundgangs sollte der Parkplatz "Rhedaer Tor" sein. Dort sollte wirklich jeder einen Platz zum Parken finden.

Direkt neben dem Parkplatz liegt die Endstation Sehnsucht, die promt unser erstes Motiv weren sollte.




Ein Stück weiter auswärts gelegen fanden sich dann Ariadne, die fleißigen Bauarbeiter und die genießerischen Sonnenanbeter.





Auf dem Weg zurück Richtung Innenstadt, wo sich die übrigen Skulpturen finden lassen, liefen wir noch an einem großen Tanzpaar vorbei. Quer über die Straße war dies die Gelegenheit mein neues Objektiv auszuprobieren. Ein ausführlicher Test wird aber wohl erst im Urlaub folgen.


Weiter an der Straße entlang, auf der anderen Seite der Ems begegnete uns eine fleißige Einkäuferin mit ihrem Begleiter, der wohl ein Auge auf die Frau mit Hund geworfen hat.



Den Klingelbrink entlang liefen wir zunächst dem Himmelsgucker in die Arme, es folgten zwei Paare. Zunächst Vera und ihr lesender Begleiter und daraufhin ein Intellektueller und die Heimatfrau. Vorbei am Mann mit Hut ging es schließlich zu den Einkaufsfrauen an der Wasserstraße.






An der Wichernstraße liefen wir am Schwein Eberhard und dem Lehrerpaar aus Pinneberg vorbei. Begegneten dem Wiedenbrücker Original und gelangten so auf die Kirchstraße. Diese brachte uns zum Beobachter aber auch zu einer kleinen Familie, die aus Peter, Heidi und Clara besteht.




Auf dem Kirchplatz begegnete uns ein weiterer Fotograf und zudem ein kleine Gruppe von Nonnen.




Auf dem Marktplatz wollten uns Männer in weißen Anzügen ins Standesamt locken, doch lud uns eine Tanzgruppe zum Mitmachen ein, nur um kurz darauf mit dem Hamburger Paar gemütlich vor der Kneipe zu sitzen.






Auf dem Weg zurück zum Parkplatz begegneten uns in der Marktpassage noch einige äußerst hungrige Zeitgenossen, die sich an einer festlichen Tafel niedergelassen hatten.




Dank des einsetzenden Regens liefen wir flugs zurück zum Auto. Vielleicht kommen wir bei besserem Wetter noch einmal zurück. Die Skulpturen sind wirklich ein Hingucker und sind gerade im Kontext mit der Stadt nett anzusehen. Trotzdem muss man aus fotografischer Sicht sagen, dass es sicher Orte gibt, an denen schönes fotografieren leichter fällt. Trotz dieser kleinen Kritik lohnt sich der Weg!

Kamera: Nikon D40

Keine liebe & nette Meinung

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