Tag der Lochkamera

Nachdem ich ihn nun schon lange angekündigt habe und am Freitag die Last-Minute-Bauanleitung geliefert habe ist er nun da: Der Tag der Lochkamera! Aus Zeit- und Lustmangel (die Woche war stressig und ich bin platt) ging es nur bis in den Garten. Die Fotos sind okay, erinnern mich irgendwie an alte (unscharfe) Dias. Ich finde es lustig, bin aber von den Aufnahmen mit einer Keksdosen Kamera anderes gewöhnt.

Auf diesem Foto kann man unsere Sitzecke mit den tollen Töpfen, den Rosenbogen und unser Gewächshaus mit den Gartenmöbeln (die kommen in der nächsten Woche raus) erahnen.



Vor der Hecke, die unsere Mülleimer abtrennt fliegen zwei rostige Schmetterlinge. Mit viel Phantasie unten links in der Ecke und mittig zu erkennen.


Über Rosenbögen und Hecke kann man die Bäume unserer Nachbarn und den sommerlich blauen Himmel erkennen.


Nicht zum Benutzen sondern nur zum angucken: Unsere rostige Sitzecke.


Über den Teich blickt man auf Terrasse und Wintergarten.


Am Gartenteich wacht eine Elfe über die Seerosen.


Noch einmal der Blick Richtung Haus. Man erkennt euch unseren Kugelahorn und die Büsche und Sträucher im Beet.

Fazit: Das Fotografieren war ganz lustig, gerade weil durch die winzige Blende nichts zu sehen hieß es einfach grob ausrichten, Foto machen und dann mal sehen. Vielleicht hilft es das Blech nicht zu überkleben und es stattdessen von beiden Seiten zu schwärzen. Für die Keksdosenkameras haben wir zudem Alufolie verwendet, auch dies könnte man noch testen. Vielleicht muss die Nadel auch noch feiner sein (hatte jetzt eine normale Stecknadel genommen).

Kamera: Nikon D40 mit Lochblende (Eigenbau)

Keine liebe & nette Meinung

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