Das Dutzend ist voll

Wegen der Arbeit bin ich bisher nicht wirklich zum Nähen gekommen. Warum sind Frühschichten nur so anstrengend? Trotzdem wollte ich meinen ersten Auftrag gerne noch vor dem Wochenende abarbeiten. Abarbeiten: Klingt nach arbeit, ist es aber nicht, mir fällt nur kein besseres Wort ein. Mein Papa hat in der Arbeit von meinem neuen Hobby berichtet und die Kolleginnen waren neugierig, also sollte für sie nun auch etwas gezaubert werden.


Schon wieder auf der Arbeitsplatte, naja. Oben links einmal gestreifter Stoff aus der Restekiste und der graue Stoff war mal eine Schlafanzughose, sie hat bei einer Kollegin ein neues Zuhause gefunden. Oben mittig einmal grau, wieder Schlafanzughose, und einmal kariert, das passende Hemd dazu, für meinen Papa. Dieses Exemplar liegt nun auf dem Wohnzimmertisch. Oben rechts aus gelb kariertem Stoff, der für eine Ausstellung war und nicht komplett vernäht wurde (vor zwei Jahren noch von meiner Mama), und wieder einem Stück Hose. Unten links etwas Bettwäsche vom Bruder und blau kariert von meiner Fotobella, auch diese ist bei einer Kollegin vom Vater gelieben. Unten mittig ein richtiges Mädchenexemplar. Pinker Blümchenstoff aus der Restekiste und ein Stück lila von meiner mittelalterlichen Gewandung, diese wohnt jetzt in der Handtasche meiner Mama. Zuletzt noch blauer Stoff mit roten Blümchen und passendem Futter, diese ist bei der dritten Kollegin geblieben.

Mit diesen ist das Dutzend dann voll. Genau genommen schon 12+2.

Keine liebe & nette Meinung

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