Mittwochs mag ich euch mit zur Arbeit nehmen...

... und damit das keinen Ärger gibt wird nicht zu viel verraten und schon mal gar nicht wo genau die Fotos aufgenommen wurden. Ich kann euch aber verraten, dass auch einige aus den letzten Jahren dabei sind, denn es gibt da so manches, was einfach hängen geblieben ist. Seit ihr bereit? Dann stellt euch mal den Wecker und holt die Wanderschuhe raus. Ach ja, das so ein Arbeitstag viele Fotos mit sich bringt war klar, oder?



Der Wecker klingelt morgens schon lange vor fünf Uhr: Für mich als Nacheule ist das gar nicht so ohne, denn abends ist noch gar nicht meine Zeit und morgens habe ich das Gefühl, dass es Zeit ist ins Bett zu gehen. Aber was muss das muss und bisher klappt es immer - ist ja auch erst mein viertes Jahr.


Um 5 Uhr ist Frühstücken angesagt und wie man sehen kann bin ich nicht die erste, denn mein Papa muss noch früher raus und so wird dann abends verhandelt wer wann darf und bis wann man raus sein muss. So richtig hunger hab ich nicht, aber währen der Arbeit ist das mit dem Essen so eine Sache - unsere Sicherheitsanweisungen sagen, dass wir das nicht sollen, weil wir uns ja nicht waschen könne, aber dazu später mehr. Am Montag war noch lecker selbstgemachte Kräuterbutter da, sonst bin ich aber auch meist nicht weiter als Toast mit Butter und Kräutersalz gekommen. Mich für eine Käsesorte zu entscheiden geht um die Zeit noch nicht und wenn ich trödel, dann wird auch mal an der roten Ampel gegessen.


So, Wanderschuhe an. Wir müssen ein bisschen Laufen (der Schrittzähler war spaßeshalber auch mal mit) und vor zwei Jahren bin ich mit Sneakern umgeknickt und hatte noch ein paar Wochen was davon. Ist zwar richtig warm, denn ohne Stricksocken sind sie nur halb so bequem. Tasche über die Schulter und ab zum Auto.


Das sieht gerade wirklich nach einem rollenden Büro aus, aber was soll ich machen? Die letzten Jahre standen da auch mal zwei oder drei große Kisten, da hatten wir noch mehr Material dabei. Nun aber schnell...


... denn natürlich bin ich drei Minuten hinter meinem Zeitplan. Um halb muss der Kollege abgeholt werden, und es sind auch noch gut 35 km bis zum Ziel.


Einen Vorteil hat das frühe Aufsehen: Sonnenaufgänge sind ja schon echt schön, nur würde ich lieber mit Stativ irgendwo in der Natur stehen. Mal sehen ob ich das nochmal hin bekomme.


Und da kommt der Kollege. In diesem Jahr darf ich mit Mario arbeiten und darüber freue ich mich sehr. (Heute gibt es nur grottige Fotos, aber die kleine Knipse ist nicht so dolle und es musste ja alles nebenbei passieren - hoffentlich versteht ihr das).


Ein typischer Anblick auf der Landstraße. Mal hat man Glück und kommt problemlos durch und dann gibt es so Tage mit hunderten LKW an denen man vor lauter Kurven und Bäumen nicht vorbei kommt. Nur gut, dass wir selbstständig sind und dann eben fünf Minuten länger machen.


So schön ist unser Arbeitsweg. Keine Sorge, während der Fahrt hat Mario fotografiert. Da ist es schon echt richtig hell. Letztes Jahr sind wir noch mit Taschenlampe losgezogen. Was ich mache hab ich immer noch nicht verraten, oder? Wartet es ab, bald sind wir da.


War ja klar, dass meine drei Minuten Verzug vom Anfang dazu führen, dass sich der Rückstand ausbaut, oder? Nun aber flott. Tasche um, Klemmbrett und Karte schnappen, Handschuhe an und los.


Ihr habt echt glück, denn die Siedlung heute ist richtig richtig schön. So ist es doch viel angenehmer als an der Hauptstraße.


Und was ist das? Unser Arbeitsplatz. Wir überprüfen nämlich Biotonnen. Wozu? Na wenn ihr wüsstet, was da so alles zum Vorschein kommt.


Alles wunderbar grün und aus dem Garten. So soll es sein.


Und auch Abfälle aus der Küche sind prima. So sieht doch eine Biotonne richtig nett aus, oder? Aber was ist, wenn ich euch sage, dass nicht alle so sind?


Wir haben nämlich bunte Anhänger dabei um aufzuklären, denn nicht in jedem Kopf ist fest verankert wie das mit der Mülltrennung funktioniert.


Nicht wirklich gut, aber doch noch harmlos. Das die Papiertüten aus dem Supermarkt verwendet werden ist hier gang und gebe, auch wenn die Tüten relativ stabil sind. Diese "biologisch abbaubaren Plastiktüten" sind so ein Fall für sich, denn gut gemeint ist nicht immer gut gemacht (aber das Thema sprengt hier wirklich den Rahmen, darum beschäftigt sich ja auch meine Bachelorarbeit damit). Und als ob der gute Biomüll nicht schon gut genug verpackt wäre alles noch in einen Papiersack. Fast sterile Verhältnisse könnte man meinen und ob es nötig ist sei dahin gestellt.


Aber wir haben auch rote Anhänger dabei, denn es gibt so Fälle, da ist nicht mehr zu erkennen, dass es sich um eine Biotonne handelt und darunter leiden am Ende alle. Höhere Abfallgebühren (das Aussiertiere ist Restmüll und muss entsorgtt werden) und vor allem wird der Biomüll im Kompostwerk zu Komposterde verarbeitet und wer mag schon Plastik drin haben, wenn man seinen Gartenboden damit düngt? Irgendwie kommt das aber nicht überall an - leider.


Der Klassiker wäre die Plastiktüte aber es landen auch immer wieder Einwegwindeln oder der Inhalt des Badezimmermülleimers im Biomüll. 


Und auch hier wieder jede Menge Plastiktüten und auch Zigaretten (leider verrottet der Filter nicht) und ganz unten sieht man auch noch Verpackung. Sieht nicht nach Biotonne aus, oder?


Auch so ein Fall von "ich wollte mal eine Restmülltonne mit Gelbersackdeko werden". Das einzig Grüne ist das Ostergras. Würdet ihr sowas auf den Kompost im Garten werfen? Ich denke nicht.


Auch sehr schön ist diese Papiertonne. Zeitungspapier ist generell okay, aber sparsam und wie gut dicke Pappe kompostiert könnt ihr euch sicher denken, oder? Nett ist auch, wenn Pizzakartons sich stapeln und lediglich ein kleines Stück Kruste wirklich in den Biomüll gehört. Aber einen habe ich noch.


Wir hätten hier ein Stofftier, einen Teil eines Karnevalkostüms, dazu gibt es einen Staubsaugerbeutel und ganz wichtig wäre noch der Kanister mit Holzlasur da unten. Das Foto ist schon zwei Jahre alt und ist für mich immer noch das Paradebeispiel wie ignorant Menschen sein können. Das dieser Inhalt besser nicht in den Prozess und so in den heimischen Garten oder auf das Feld gelangen sollte steht nicht zur Diskussion, oder?


So. Mal wieder ein Blick in die Natur. Die Beispiele sind nicht gestellt sondern stammen aus dem Archiv. Wir hatten auch schon Bauschutt, Duscharmaturen, Lampen, Sperrmüll etc. aber wie es immer ist: Das Negative bleibt hängen auch wenn es nur einige sind und die große Masse, die sich wirklich Mühe gibt, muss leiden. Aber euch hier hunderte Tonnen mit Rasenschnitt zu zeigen wäre erstmal langweilig und es erklärt auch nicht warum wir das überhaupt machen. Es geht darum, dass aufgeklärt werden soll, denn die Qualität des produzierten Komposts soll gehalten werden, denn die Gütesiegel haben strenge Richtlinien. Für mich ist das klar und für die Menschen in meinem Umfeld auch, aber es gibt auch andere, denen das völlig egal ist oder die der Annahme erlegen sind, dass eine Winterjacke kompostierbar ist. Ich komme vom Thema ab.


Manchmal kann es schon echt schön sein und dann kommen wieder Gegenden, da denkt man wirklich, dass das nicht wahr sein kann. 


Nun ist aber auch genug. Wir sind nun schon vier Stunden gelaufen und haben dabei gut und gerne 9 km zurück gelegt (wenn der Schrittzähler recht hat). Also ab zum Auto.


Wir müssen nun noch ins Rathaus und dort ins Dachgeschoss. Protokolle abgeben, denn die Tonnen, die eine rote Karte bekommen haben bleiben stehen. Unsere Belegfotos werden hier auch kopiert und dann geht es nach Hause - eigentlich.


Wo Studenten ja so ein laues Leben haben: Mario habe ich zur Uni gefahren, denn nach dem er nun schon (mit Protokollabgabe) fast fünf Stunden gearbeitet hat darf er noch bis 20 Uhr in die Uni. Darum beneide ich ihn wirklich nicht, aber auch ich darf noch ein bisschen was machen. Aber da wir fast 12 Uhr haben gibt es erstmal Mittagessen.


Die Protokolle (ich verrate euch jetzt mal nicht zu welcher Straße die Hausnummern gehören und was wir uns noch so notiert haben) müssen nämlich noch in eine Tabelle eingegeben werden.


Ach, dass ist noch das alte Protokoll. Es gibt so Tage, da läuft man sich die Füße platt und nichts steht draußen und dann wieder kommt man aus dem Schreiben und Fotografieren nicht raus. Mal sind es nur 96 Tonne, und mal sind es 519. Das hängt sehr vom Bezirk ab, je ländlicher, desto weniger.


Nun darf ich noch meinen Stundenzettel ausfüllen und ggf. die Route für den nächsten Tag vorbereiten. Mit der kurzen Mittagspause ist es nun auch mindestens 13 Uhr und ich bin platt aber das Studium ist ja auch noch da und so kann es passieren, dass ich bevor da was geht erstmal eine Stunde schlafe (wenn ich den Wecker denn nicht überhöre).

So. Das wäre also die Antwort auf die Frage, was ich im Moment mache, warum es hier nur Miniprojekte gibt und ich so wenig zu kommentieren komme. Habt ihr auch Lust uns mal einen Tag mitzunehmen? Ich wäre ja doch echt neugierig. Und während ihr hier lest mag ich meine Arbeit und verlinke darum zu MMI.

20 liebe & nette Meinungen

  1. vielen dank fürs mitnehmen. Was ihr macht ist interessant und wichtig! Für mich wäre das frühe aufstehen auch nix. Die Fotos sind trotzdem gut geworden. Es ist schon unglaublich, was die Leute alles entsorgen.

    Liebe Grüße
    Gusta

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  2. Liebe Rebecca,

    das ist ein toller Bericht, richtig spannend zu Anfang. Dein Job ist sehr interessant, ja, und natürlich wichtig. Echt Wahnsinn, was die Leute da in die Bio-Tonne kloppen. Wäre für mich übrigens von der Aufstehzeit her genau das richtige. Ich stehe immer so gegen fünf auf (der Wecker würde spätestens um sechs klingeln), dafür falle ich abends spätestens um neun ins Bett ;-)

    LG
    Heike

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    1. Hallo Heike,

      gerade geht es richtig gut und ich bin die ganze Woche ohne Mittagsschlaf ausgekommen. Aus eben mal Pause machen wird dann ganz schnell Augen zu und weg vom Fenster. Es geht, aber mein natürlicher Rhythmus sieht dann doch anders aus :D

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  3. Liebe Rebecca,

    ich finde den Post so super klasse. Denn ich denke immer wieder an dich während des Tages und jetzt kann ich mir viel besser vorstellen, was du gerade so treibst - finde ich richtig, richtig klasse!!! Außerdem hast du ihn mal wieder so herrlich geschrieben.

    Ganz liebe Grüße,
    Viktoria

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  4. Vielen Dank liebe Jakaster, dass ihr dabei helft unsere grüne Stadt grün zu erhalten!!!

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    1. Hallo Lachkauz,

      ich hab da ja so einen Verdacht wo du wohnst. Freut mich, dass dir unsere Arbeit gefällt. Wenn du uns sehen solltest, dann sprich uns gerne an :)

      Liebe Grüße
      Rebecca, die sich freut, dass seit zwei Jahren gelbe statt orange Westen angesagt sind

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  5. Ach je. ... ich bin jetzt nicht gerade die Umweltschützerin, aber ich frage mich: wenn Leute sich eine Biotonne anschaffen oder benutzen dann, weil sie an die Umwelt denken.....warum tun sie denn so ein Mist rein??? Dann besser alles mögliche in die normale Tonne, oder??? Mhh.....
    Danke für die tolle Runde!
    Liebe grüße,
    Betty

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    1. Hallo Betty,

      die Biotonne bekommt hier im Kreis jeder, der nicht nachweisen kann, dass er auf seinem eigenen Grundstück selbst kompostiert. Denn Rohstoffe sind nicht unendlich und darum ist es wichtig möglichst viele der kostbaren Inhaltsstoffe im Kreislauf zu erhalten. Im Kompost sind Nährstoffe, die gehören in den Boden und nicht auf eine Deponie oder in die Müllverbrennung. Aber du hast Recht. Wenn ich partout noch eins nicht trennen will oder es einfach nicht verstehe wäre es besser alles in den Restmüll als alles in die Biotonne zu werfen. Wobei das alles gar nicht so schwer ist :D

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  6. Oh, meine Neugierde ist zu 100% gestillt. Das war ja wirklich spannend, dich bei deiner Arbeit zu begleiten. Ich beneide dich nicht um die Arbeitszeit, aber der Blick in fremde Tonnen - der ist schon recht aufschlussreich (wobei ich gerade an den letzten Tatort denken muss).
    Gerne würde ich auch eine kleine Arbeits-Reportage verfassen aber 1. arbeite ich mit Jugendlichen, die es zwar auf FB toll finden, die fürchterlichsten Fotos zu zeigen; aber für sowas sicherlich nichts übrig hätten und 2. meine lieben Arbeitskolleginnen über meinen Blog informiert sind... das fände ich grenzwertig, Beruf und Hobby auf eine solche Weise verschmelzen zu lassen.
    LG und einen erholsamen Abend
    Astrid

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    1. An den Tatort musste ich auch gerade denken, Astrid. ;-)

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    2. Hallo Astrid,

      schön, dass nun keine Fragen mehr offen sind. Nur hab ich eine: Was war im Tatort. Ich hab noch nie einen ganzen gesehen :D

      Das mit deiner Arbeit verstehe ich gut. Mario war hier ja schon öfter zu sehen, die Tonnen lassen sich nicht zuordnen (zumindest nicht ohne die Unterlagen, die es hier ja nicht zu sehen gibt) und auch sonst ist alles anonym geblieben. Das du auf Kollegen etc. Rücksicht nimmst verstehe ich gut.

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  7. Den Anblick mit dem Plastiksackerl im Biomüll kenne ich aus unserer Biotonne aus unsere Wohnungsanlage. Und der Hammer ist wenn das Biosackerl im Plastiksackerl rein gegeben wird.
    Großer Respekt vor deiner Arbeit meinerseits!!!!
    glg
    Sonja

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  8. Das ist ja eine superspannende Arbeit! Danke fürs mitnehmen! Bei uns gibt es gar keine Biotonnen (also nicht dass ich wüsste^^) aber hier auf dem Land hat man ja so seine Komposthaufen... Richtig interessant was du da machst und mit Studium und Näherei bist du ja zeitlich total ausgelastet, oder?
    Mein Arbeitsbericht wäre relativ unspektakulär. Ich sitze fast nur im Büro, aber manchmal nehmen meine Kollegen mich auch mal mit wenn sie in den Außendienst müssen, bei gutem Wetter macht das dann natürlich auch Spaß raus zu kommen.

    Liebe Grüße, Jessica

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  9. Danke fürs Mitnehmen, liebe Rebecca - das war in der Tat sehr interessant und ich weiß jetzt ganz genau, dass mir deine mahnenden Worte bei jedem Gang zum Mülleimer nun im Hinterkopf herumspuken werden (auch wenn ich definitiv nicht zu denen gehöre, die du uns hier vorgestellt hast. Meine Kinder allerdings schon, das ist ein ständiger Kampf, ihnen beibringen zu wollen, warum Mülltrennung so wichtig ist und was wohin gehört... ).
    Das frühe Aufstehen wäre so gar nicht mein Ding, aber es muss nunmal gemacht werden und wenn man damit sein Geld verdient, dann hat man leider auch keine andere Wahl.
    Schön, dass du mit Mario zusammenarbeitest, da habt ihr euch bestimmt immer was zu erzählen. :-)

    Wie Astrid musste ich jetzt auch an den letzten Tatort denken, da ging es auch um Müll - böse Geschichte!

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Hallo Sabine,

      ganz viel Kraft beim weiter Erklären. Du wirst es schaffen, dass zu erklären! Ich glaube an dich. Sonst komme ich mal vorbei und dann bleibt die Tonne stehen, wenn deine Kids nicht nachsortieren wollen :D Nee, dass wäre schon gemein, erstmal gibt es ja einen netten Hinweis mit Tipps wie es besser geht.

      Das Aufstehen klappt im Moment ganz gut und mit Mario ist es echt lustig. Wegen des Studiums haben wie ja nicht so viel Zeit und so können wir mal ausgiebig quatschen. Bei der Arbeit geht das ja echt gut.

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  10. Himmel! Du hast es aber auch spannend gemacht! Schon seit Wochen wollte ich wissen, was du so arbeitest, ... . Darauf wäre ich nie gekommen! ;-)
    Die Fotos von den Tonnen haben mich sehr schockiert! Bei uns halte ich sogar meinem Einjährigen schon 'ne Standpauke, wenn der mal aus Versehen ein Bonbon-Papier im falschen Abfallbehälter versenkt und mein Mann muss sich regelmäßig von mir anhören, dass ein Folienrest auch gern in den gelben Sack und nicht in den Restabfall gehört, ... . Aber solche Zustände wie auf deinen Bildern!?! Es fällt mir schwer, mir das überhaupt und trotz deiner Fotos vorstellen zu können!
    Und danke für's Mitnehmen und vielleicht kannst du mit diesem Post ja sogar ein wenig zu mehr Bewusstsein in der Bevölkerung beitragen! :-) - Obwohl? Wer sogar Holzlasur und Karnevalszeug in die Biotonne ... Ich glaube, bei manchen (ignoranten oder dummen (?)) Mitbürgern ist es zwecklos!
    Alles Liebe!

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    1. Hallo Pamela,

      von klein auf zu lernen ist echt super. Bei mir war das im Kindergarten schon klar wie man trennt. Es sieht nicht überall so schlimm aus. Gestern waren wir in einem kleinen Örtchen, da war z.B. nichts nennenswertes. 95% waren total in Ordnung und der Rest hatte dann die Gartenabfälle zwar lose aber die Abfälle aus der Küche in Tüten. Aber nur hübsche Tonnen zu zeigen erklärt ja nicht warum wir dafür bezahlt werden. Und Leute, die so etwas tun, denen ist wirklich nicht mehr zu helfen. Aber ganz viele meinen es eben besonders gut und sind dann überrascht, dass es gar nicht so gut ist und sie mit Zeitungspapier statt überteuerter Tüten besser bedient sind.

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  11. sehr spannend! hab mich schon immer gefragt, wer das wohl macht, die mülltonnen kontrollieren. :)
    danke für den einblick!
    herzliche grüße
    die frau s.

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    1. Hallo Stefi,

      nicht wie viele tuscheln Leute, die Mist gemacht haben und bestraft werden sollen indem sie etwas für die Gesellschaft tun sondern Studenten und Abiturienten, die so ab späten Vormittag problemlos am Schreibtisch oder im Hörsaal sitzen können :D

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  12. Danke für deinen Einlick in deine Arbeitswelt. Wenn ich morgens zur Arbeit gehe, sehe ich immer einen Kollegen von dir. Jetzt werde ich mal genauer hinsehen!!!
    Ich komme oft mit meiner kleinen Biotonne an die große Biotonne und (siehe deine Fotos). Ich muss dann leider alles in den Restmüll geben.

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Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mir einen Kommentar zu schreiben. Ich freue mich sehr.

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