Hier bloggt Mario: Einen Miniorganizer zum Mitnehmen, bitte!

Ihr habt es so gewollt und nun ist es soweit. Mario präsentiert sein nächstes Werk. Wir haben gemeinsam genäht und hatten sehr viel Spaß - auch wenn es schon ein paar Wochen her ist. Als "Lehrerin" hat es mich richtig stolz gemacht, dass alles so gut geklappt hat, denn ein bisschen bammel hatte ich ja doch, nachdem einige von euch erfahrenen Näherinnen doch solche Probleme hatten. Ein bisschen mehr Platz haben wir Mario verschafft, denn wo kleine Frauenhände platz finden ist es mit großen Männerhänden doch etwas anders. Am Ende waren wir dann gleichzeitig fertig und ich bin vom Ergebnis immer noch sehr angetan.




Liebe Lesegemeinschaft, 


es erfreut mich überaus zu lesen, dass die Readerhülle Gefallen und Akzeptanz gefunden hat. Auch weiß ich Eure vielen Kommentare sehr wertzuschätzen und habe mich bemüht jedem Einzelnen von Euch gebührend zu antworten. Bitte verzeiht mir, wenn die Antworten erst verspätet oder noch nicht erfolgten (ich sehe gerade, dass noch Kommentare hinzugekommen sind). Zunächst darf ich jedoch gratulieren! Ihr habt es geschafft mein Wiederkommen zu erwirken. Hoffentlich seit ihr Euch Eurer Sache sicher und wisst, worauf Ihr Euch eingelassen habt. Ich hoffe, dass ich die Erwartungen die auf meinen Schultern lasten stemmen kann. Für diesen Post habe ich jedoch ein paar Anregungen bekommen. Rebecca wies mich dezent darauf hin, dass der Duktus meinerseits nicht adäquat wäre und ich mich trotz des Kokettierens ruhig im "Du" vergreifen darf. In diesem Sinne, liebe Gemeinschaft, gehen wir direkt in medias res und wollen keine weiteren wertvollen Zeilen verlieren, um ein weiteres Tagwerk zu bestaunen, das meine Dorina und ich bereits vor Wochen in die Stoffbahnen gestanzt haben. Ich bemühe mich einer legereren Sprache.


(Hierzu jedoch vorab noch die kleine Bemerkung, dass die Bilder absolut schrecklich geworden sind und ich mich als Amateurfotograf sehr dafür schäme. Es waren meine ersten Versuche im Lichtzelt und sind lange vor der Readerhülle entstanden. Enthauptet mich daher bitte nicht direkt. Ich gelobe Besserung.)
 

Als angehender Pädagoge und Verfechter eines Viel-Farb-Codier-Systems beim Lesen von Fachtexten, Seminarliteratur und ähnlicher Prosa, ist es von ausgesprochener Wichtigkeit stets ausreichend Stifte in allen erdenklichen Farben in Reichweite zu haben. Insbesondere Farben können als weitere visuelle Ebene ein unterstützendes Strukturierungs- und Orientierungselement sein - aber wem erzähle ich das. Problematisch ist hingegen, dass es für jeden Einsatzort unterschiedliche Stifte gibt: Filzstifte, Eddinge, Textmarker, Bleistifte, Kugelschreiber, Füller, Folienstifte und CD-Marker sowohl wahlweise in permanent und non-permanent. Außerdem noch vielen weiteren KlimBim wie Anspitzer, Radiergummi, Geodreieck oder Lineal usw. Aus diesem Grund hätte ich gerne in Ergänzung zu meinem Alltagsetui ein weiteres großes Mäppchen, in dem ich sämtliche Stifte unterbringen kann. Es bot sich hierfür nahezu ein Miniorganizer an, da Rebecca ebenfalls gerade dabei saß sich einen zu nähen und das Schnittmuster folglich bereits ausgedruckt, zugeschnitten und fertig zur Hand lag.


Da meine Stoffvorräte daheim noch nicht ausreichen um adhoc bei einer Mehrzahl an zu benutzenden Stoffen eine harmonische Gesamtkomposition zu kompilieren, führte mein erster Weg in unser Vertrauensstoffgeschäft. Spontan erhielt ich dort eine Eingebung: CORD! Ich mag Cord sehr gerne und darum griff ich auch beherzt zu und entschied mich für ein sattes Braun, eines das noch weiß wie ein selbiges aussieht. Ich persönlich finde ja, das Braun eine sehr unterschätze Farbe ist. Dabei kann es doch gerade in Kombination mit anderen Stoffen einmal mehr unter Beweis stellen wozu es fähig ist. Eine sehr bodenständige und verwurzelte Farbe. Nicht umsonst hat Joseph Beuys dem Farbton "Braunkreuz" eine heilende Wirkung attestiert. Doch genug der Kunsthistorie und weiter im Kontext.


Wie ich einen Reißverschluss einnähe, habe ich in meinen anfänglichen Nähstunden bei Rebecca bereits gelernt, so dass es mir ein Leichtes war die aufgesetzte Tasche mit einer solchen Schließe zu versehen. Dass der obere Abschluss jedoch mit einem Webband realisiert wird, war mir neu. Aber sehr interessant. Das werde ich mir jedenfalls für weitere Nähprojekte hinter die Ohren schreiben. Insgesamt schritt das Nähprojekt nur langsam vorran. Stück für Stück fügte sich das Puzzle zusammen. Ich hatte mit leichten Passungenauigkeiten zu kämpfen. Ich bin jedoch froh, das Rebecca breits zuvor einen Miniorganizer genäht hatte und mir dringlichst empfohlen hat die Breite zu erweitern, da ich ansonsten mit meinen Männerpranken arge Schwierigkeiten bekommen hätte. Diese Modifikation kam mir sogar sehr entgegen, weil nun noch mehr Stifte im Inneren einen Platz finden. 

Da ich mich nicht für einen der beiden grünen Stoffe entscheiden konnte, habe ich direkt von beiden ein wenig mitgenommen und beschlossen, die Seiten unterschiedlich zu gestalten um bloß keine Langweile sondern Abwechslung aufkommen zu lassen. Die Längslinien des einen Stoffes greifen hierbei die Fluchtachse des Reißverschlusses auf und sorgen daher für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Punkten auf der einen und Striche auf der anderen Seite. Sehr gekonnt plaziert ist der Kam-Snap auf der anderen Seite des Organizers, was jedoch mehr Zufall als Plan war. Er fügt sich in Farbe und Form tadellos ein und übernimmt von nun an die Aufgabe eines Punktes auf dem Außenstoff. Dafür sind auf der Seite der marginalisierbaren Redundanzen - um noch einmal die Lieblingsphrase von vor zwei Wochen zu gebrauchen - die leicht abfallende Seitenlienie zu nennen, die darauf beruht, dass mir beim Zuschneiden ein Fehler unterlaufen ist und ich daraufhin das Schnittmuster etwas lediert habe. Hinzu kommt unglücklicherweise ein Fauxpas beim Absteppen, als mir die Stofflagen leicht verrutschten und die Füßchenbreite nun ausgerechnet an der Fehlschnittkante breiter ausfielen. Doch auch hier gilt wieder das altbewährte Sprichwort "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen".

Zugegeben, für die Alibistifte wirkt es auf den semischlechten Bildern etwas groß. Ihr müsst mir jedoch glauben, dass dort im wirklichen Leben mehr Stifte und andere Utensilien eine Heimat gefunden haben und mich auf meinem Weg täglich begleiten.

Schnittmuster: Miniorganizer (Taschenspieler 2) von Farbenmix

19 liebe & nette Meinungen

  1. Lieber Mario,

    ich freue mich sehr, dass du dich nochmal getraut hast. Das mit den Fotos üben wir und dann wird das. Tu mir den Gefallen und schau nicht nach, wie die Fotos zu meinen ersten Post so ausgesehen haben. Eben mal schnell mit dem Handy waren die. In die Rolle als Blogger muss man erstmal reinwachsen :)

    Es freut mich sehr, dass du meine Vorschläge umgesetzt hast auch wenn es sich hier teilweise so streng und befehlend anhört, dabei war es alles nur nett gemeint - hoffentlich ist das auch so angekommen.

    Wann treffen wir uns denn das nächste mal? Dann machen wir eine Fotostory ;) Von der Idee übers Nähen und Fotografieren zum Bearbeiten und dann zum fertigen Post ;) Das könnte lustig werden.

    Schön, dass du dich getraut hast. Mir ist es eine große Freude mein Blogbaby in deine Hände zu geben. Mal einen Tag zu entspannen und dir das Babysitten zu überlassen. Das Problem ist nur, dass nach so viel geballter Pädagogik mein Blog immer so verwöhnt ist und mich als sprachliche Rabenmutter hinstellt :D

    Liebe Grüße
    Rebecca

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Rebecca, vielen Dank für die Untersützung. Ich hoffe ich betreue deinen Blog für die jeweils 24 Stunden zu deiner Zufriedenheit. Das mit den Fotos muss ich wohl wirklich nochmal üben. Allerdings bin ich auch so langsam aus der Übung. Ich hoffe, dass ich beim Rietberger Nachleuchten wieder halbswegs brauchbare Bilder hinbekomme. Alles Weitere sehen wir dann ja ;-) Viele Grüße, Mario

      Löschen
  2. Lieber Mario,
    da habe ich wohl letze Woche etwas verpasst.
    Muss ich noch mal nachschauen gehen...
    Als was wirst du denn als Pädagoge arbeiten?
    Ich hoffe mit den älteren Semestern, denn die jüngeren werden bei deinem Fachwortüberschuss leicht erschlagen sein. ;O)

    Dein Organizer ist toll geworden und die Farben gefallen mir sehr!
    Apropos Farben:
    Wo bitte hast du denn grüne Stoffe verwendet?
    Ich seh nur blau oder, sagen wir mal türkis.
    Männer und Farben!
    Das habe ich schon öfter festgestellt, dass wir da völlig unterschiedliche Wahrnehmungen haben. *hihi*
    Ich hoffe, du kannst meine Ausführungen mit eine guten Portion Humor auffassen, das ist nämlich hier so usus.

    Liebe Grüße
    Ina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Ina,

      das mit der Farbe liegt zum Teil auch an meiner Kamera. Den Weißabgleich stelle ich ja schon immer manuell ein, aber ein kleiner Blaustich bleibt leider immer und den bekomme ich auch nicht weg. Da bin ich mit meinem Latein wirklich am Ende. Richtig grün ist der Stoff nicht, eher eine Mischung aus Petrol und grün :)

      Liebe Grüße
      Rebecca

      Löschen
    2. Liebe Ina, sei ganz unbesorgt, ich verstehe Humor und auch Ironie. Im normalen Leben spreche ich fließend ostwestfälisch und bislang haben mich meine Schüler in den Praktikas auch immer verstanden. Wenn ich mal fertig bin, werde ich Lehrer für die Sek1. Ich wollte eigentlich mit meinen Worten etwas kokettieren ;-) Aber ich denke, so langsam muss ich das wohl weiter zurückfahren. Ja, das mit den den Farben ist so eine Sache. Davon abgesehen, dass in diesem Fall wirklich der Weißabgleich schuld ist, gebe ich dir aber recht. Frauen und Männer nehmen Farben wohl doch unterschiedlich war. Und wenn es nur Nuancen sind. Viele Grüße, Mario

      Löschen
  3. Endlich, endlich, lieber Mario, meldest du dich mal selbst zu Wort! Ich habe ja wirklich schon darauf gewartet. :-) Ich mag es gerne, das Ganze mal aus Männersicht zu hören und präsentiert zu bekommen. :-)

    Dein Werk gefällt mir auf jeden Fall sehr. Ich habe hier auch noch braunen Cord liegen und jetzt, wo die ersten Herbstblätter fallen, bekomme ich direkt Lust, etwas daraus zu nähen. Danke für den zusätzlichen Schubser!

    Liebe Grüße
    Katharina

    PS: Dein Viel-Farb-Codier-System hat oft den Nachteil, dass man ALLES anstreicht und vor lauter Wald die Bäume nicht mehr sieht. Ich kenne so Spezialisten aus der Unizeit. *hihi* Da wäre es manchmal auf's Gleiche rausgekommen, gar nix zu markieren. :-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bitteschön Katharina! Ich schubse doch immer wieder gerne ;-) Ich freue mich auch schon sehr auf den Herbst, denn er ist meine Lieblingsjahreszeit. Da passt Cord sicher wunderbar. Du müsstest mal meinen Antike-Reader aus dem ersten Semester sehen. Der sieht so aus wie du beschrieben hast: Schlagen, Linien, Wellen, Pünktchen, etc. Ob ich davon mal ein Foto machen sollte? Inzwischen habe ich das System jedoch perfektioniert und vereinfacht - dem Seminar "Schreiben im Studium" sei Dank. Viele Grüße, Mario

      Löschen
  4. Nachdem ich jetzt lang auf das "grün" gestarrt habe, was für mich blau wirkt, bin ich froh, das Rebecca das inzwischen aufgeklärt hat.*grins*
    Ich find den Organizer cool und mit braun, hat vieles einen so wunderbaren Hauch von retro, das liebe ich ja. ;-)
    Super gemacht und mit der "du" Anrede, gefällt mir dein Blogbeitrag noch besser.
    Bis zum nächsten Mal.

    Herzliche Grüße
    Janin

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. . . . jaaaaa ich glaube ich muss wirklich nochmal eine Fortbildung machen für Produktofotgrafie. Unsere Nachbarn sind Berufsfotografen und fotografieren unter anderem die Leberwurst für den Marktkaufprospekt, oder waren es Schrankwände? oder beides? Egal, vielleicht sollte ich die noch mal um Rat bitten ;-) Viele Grüße, Mario

      Löschen
  5. Hi Mario! Ich mag dein Wort-kokettieren. :-) ich könnte mich die ganze Zeit dabei weg rollen. Natürlich nur im positiven Sinne! Ich mach das ab und an auch ganz gerne, aber die verwirrten Blicke meiner Mitmenschen führen mich dann doch meistens wieder zur Umgangssprache zurück.
    Nun aber zu deinem Organizer: bin schwer beeindruckt! Ich finde den Schnitt nicht sooo eonfach und ich schleiche auch noch drum herum. Du ha x t jetzt eindeutig meinen Ehrgeiz angestachelt. ;-) Ich würde behaupten, dass du neben dem eindeutigen Talent für Stoff und Farbe ne prima Lehrerin an deiner Seite hast!
    Ich bin auf weitere Stücke gespannt!
    LG Micha

    AntwortenLöschen
  6. Dein Organzier sieht sehr dynamisch aus und ich bin mir sicher, daß du deinen ganzen Kram unterbringen kannst. Diese Streifen erinnern fast an Ralleyfahrzeug. So unbunt finde ich braun auch nicht; es lässt sich prima mit anderen Stoffen kombinieren - was dir wunderbar gelungen ist - ich sage nur KamSnap :). Diese "Nahtgeschichte" passiert mir auch manchmal. Aber so ist es eben, wenn etwas nicht vom Fließband kommt.
    Ganz liebe Grüße sendet dir
    Gusta

    AntwortenLöschen
  7. Lieber Mario,

    ich mag es sehr wie du mit Worten kokettierst. Meinetwegen musst du das nicht zurück schrauben. Das ist einfach mal was anderes und mir macht es nach wie vor Spaß. Ich könnte mir vorstellen, dass es schwierig ist diese Wortakrobatik sieben Tage die Woche beizubehalten, egal ob gesprochen oder geschrieben. Aber das musst du ja zum Glück nicht für deine Gastpostings bei Rebecca. Es sei denn du machst mal ne komplette Urlaubsvertretung ;o)
    Nun aber zu deiner Tasche. Ich finde braun ist eine ganz wundertolle Farbe. Ich kann mich dafür auch immer wieder begeistern. Und man kann sie mit so vielen tollen anderen Farben zusammen kombinieren. Ob nun ein bläuliches grün, blau, pink, violett, es harmoniert mit wirklich vielen Farben und Mustern. Entsprechend schön finde ich deine Stoffwahl. Dass der KamSnap perfekt mit dem Muster verschmilzt ist das Tüpfelchen auf dem i. Und alle anderen kleinen Schönheitsfehler fallen wie immer beim Gesamtwerk nicht ins Gewicht. Ich finde es ist ein gelungener Miniorganizer und ich bin schon gespannt auf weitere Werke von dir :o)

    Liebe Grüße, Carmen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Carmen,

      das wäre doch wirklich mal was, wenn Mario Urlaubsvertretung macht. Dann muss ich ihn aber rechtzeitig vorwarnen, damit er genug Zeit hat seine Post zu optimieren. Da hätte ich sicher auch Spaß :) Und so ein geteilter Blog hat ja auch Vorteile :D

      Liebe Grüße
      Rebecca

      Löschen
  8. Wieder ein chices Teil, super Stoffwahl :-)
    GlG Claudi

    AntwortenLöschen
  9. Hach, das ging ja schnell ;) Kommst du jetzt regelmäßig hier vorbei? Deine Stoffkombi bei dem Organizer finde ich toll, die Farben sind super zusammen!

    Liebe Grüße, Jessica

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Jessica,

      ich hoffe sehr, dass ich Mario dazu bewegen kann an ein oder zwei Tagen im Monat das Ruder zu übernehmen :)

      Liebe Grüße
      Rebecca

      Löschen
  10. Ich weiß nicht, was ein Lichtzelt ist, ... .
    Aber die Fotos finde ich klasse! :-)
    Alles Liebe!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön ;-) Also ein Lichtzelt ist eigentlich das gleiche wie ein Sauerstoffzelt - nur dass dort halt das Innere nicht belüftet, sondern beleuchtet wird. In der Regel ist es dafür gedacht ein Objekt gezielter zu beleuchten und losgeslöst von einer Szenerie (Hintergrund) zu fotografieren.

      Löschen
  11. Lieber Mario,

    also ich bin jetzt auch in rebeccas Blog zurück gereist um zu sehen was du hier so treibst....ähm nähst!
    Ich habe ja schon viel von deinen Künsten gehört.
    Doch was ich sehe begeistert mich einmal mehr.
    Gute Designer sind ja oftmals Männer - nicht wahr ;o)
    Also den Organizer würde ich so vom Fleck weg übernehmen.

    Da bin ich schon jetzt sehr gespannt was wir von dir noch so alle zu sehen bekommen!
    Fühl dich doch einfach schon mal richtig wohl in unsrer Mitte ;o)

    Liebe Grüße
    Nicole

    AntwortenLöschen

Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mir einen Kommentar zu schreiben. Ich freue mich sehr.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...