Hier bloggt Mario: Mario mag Mirabelle

Jetzt freue ich mich riesig, dass ich euch an dieser Stelle endlich den ersten Post von Mario präsentieren darf. Ihr musstet lange warten. Da ihr ja alle wisst, dass Mario ein nähender Mann ist und wir schon seit Jahren befreundet sind und öfter zusammen nähen, weiß ich auch garnicht mehr was ich noch groß sagen soll. Ganz viel Spaß beim Lesen! Und Mario: Ich freue mich sehr, dass du dich traust und dich als Hahn in den Hühnerstall wagst. 




Verehrtes Publikum, liebe Leserschaft!

An dieser Stelle ist es mir vergönnt, Sie, meine sehr geehrten Damen (und Herren), in dieser illustren Runde zu begrüßen. Folgen Sie meinen Zeilen und machen Sie es sich bequem. Ich hoffe es bereitet Ihnen nicht weiter Kopfzerbrechen, wenn ich heute derjenige bin, der Sie durch diesen Post führt. Gestatten Sie mir, dass ich mich zunächst vorstelle? Ich bin jener ominöse Mario, von dem hier zwischendurch immer mal wieder die Rede ist, jenes scheinbar seltene Exemplar Mann, das auch hin und wieder die Stoffbahnen unter die Maschine wirft und im Eifer des Gefechtes Selbstgemachtes entstehen lässt. Als heutiges Ereignis ist es mir daher eine große Freude Ihnen das neuste Ergebnis meiner eigenen Hände Arbeit präsentieren zu dürfen. Es handelt sich hierbei um kein geringeres Werk als die Mirabelle, die in den letzten Wochen auch hier im Blog eine Hochkonjunktur erlebte. 


Eigentlich bin ich für mein Alter in manchen Dingen recht altmodisch und in vielerlei Hinsicht sehr prinzipiell, so dass es mich selbst wundert, weshalb ich nun einen eReader besitze, einer dieser "handheld Touchebles". Es war weniger der Entschluss meinerseits ihn selbst zu kaufen als vielmehr der Tatsache geschuldet, dass er von meinem Vater verstoßen wurde, der Reader folglich sowieso vorhanden war und nun bei mir ein neues Zuhause gefunden hat. Ich muss jetzt aufpassen, dass ich mich bei den folgenden Worten selbst nicht verschlucke, aber solch ein Gerät kann in der Tat, wohlbemerkt nur in Ergänzung zum althergebrachten Buch, sehrwohl eine sinnreiche und hilfreiche Investition darstellen. Ich schmöker dann aber doch lieber in diesen analogen Blätterbündeln. Doch Gerät hin oder her, ohne Hülle ist es der Umwelt im Allgemeinen und dem Staub im Besonderen schutzlos ausgeliefert. Dieser Umstand schrie förmlich nach Abhilfe. Doch was sollte es werden? 


Zunächst dachte ich daran ein einfaches und flaches Reißverschlusstäschchen zu nähen, um den Reader drot drin zu verstauen. Schließlich bin ich ein Mann und sollten Männer in der Welt zwischen Nadel und Faden doch einen Platz innehaben, so muss sich das auch in Farbe, Form und Aufmachung von den Gestaltungsfreiheiten der Frauen unterscheiden. Daher gilt bei Männern wohl eher die Devise "Weniger ist Mehr". Doch es sollte ganz anders kommen. Angeregt vom Exemplar, das sich Rebecca nähte, wollte ich ebenfalls eine Mirabelle nähen. Neben dem zweiten Eingrifffach ist die Kellerfalte ein Blickfang und durchaus auch männlich gestaltbar. Alles klar. Soweit der Plan.



Wir verabredeten uns zum Nähen. Rebecca war bereits fleißig als ich kam und hatte aus ihren neu bestellen Stoffen aus der Kollektion von Tante Ema bereits drei Utensilos genäht. Unter anderem war auch der grün gemusterte Stoff darunter, der nahezu restrospektiv die Gestaltungsmerkmale der vergangenen Jahrzehnte wieder aufleben lässt - und dann auch noch in meiner Lieblingsfarbe Grün! Sofort als ich ihn sah wusste ich, dass dort mein Name drauf steht. Scheinbar habe ich meine Begeisterung nicht verbergen können (und das, obwohl ich nur drei Mal ausführlich und ausdauernd beteuert habe, wie gern ich ihn habe). Letztendlich bat Rebecca mir an, ich dürfe auch etwas von ihrem Stoff abbekommen. Ich habe mich riesig darüber gefreut, doch nun stand ich vor einem gänzlich anderen Problem. Die Stoffe die ich ursprünglich eingeplant und mitgebracht hatte, passten in Kombination garnicht dazu. Für Rebecca war der Fall klar - da müssen neue Stoffe her. Fix verschwanden wir in ihrer Nähkemenate und tauchten hinab in bis zum Rand gefüllte transparente Schatzschatullen. Ein Stoffstück schöner als das andere. Als der Suchtrupp schließlich unsere Klopfzeichen vernahm, war auch schon eine Weile vergangen und mit fachkundiger Beratung von Rebecca konnten wir dann doch noch eine geeignete Kombination zusammenstellen. Wie gut, dass in diesem Haushalt nichts wegkommt.


Doch die eigentlichen Schwierigkeiten warteten noch. Das Schnittmuster musste berechnet werden. Ein vermeintlich einfaches Unterfangen, jedoch mit bösem Erwachen, als sich Rundungs und Folgefehler in der Praxis als nicht kompatibel erwiesen. Doch kaum war das Problem gelöst, ging es auch schon weiter - an welchen Kanten gehörte noch gleich die Kellerfalte zusammen? Natürlich war es wie immer die letzte aller Kombinationsmöglichkeiten. Warum findet man diese nie zuerst? Fragen über Fragen. Zum Glück behielt Rebecca den Überblick. Letztendlich durfte ich auch eine "Nähflagge" hissen und von den schönen Webbändern "Made with love", die Rebecca im Einmachglas aufbewahrt, ein Stückchen in die Seitennaht einnähen.

Letztendlich war die Hülle schon fertig genäht, als mir die Knopfsammlung von Rebecca in den Sinn kam. Bei den diversen, Farben, Größen, Formen und Texturen wird doch wohl ein geeigneter dabei sein, der die eReaderhülle schmücken kann und die männlichkeit zumindest etwas unterstreicht. Damals, bei der geknookten Handyhülle von Rebecca, war der Knopf auch schon ein Blickfang. Letztendlich sind es dann doch zwei Knöpfe geworden. Der kleine Grüne passt genau in den etwas größeren Blauen. Sie harmonieren prima zusammen. Nun kann sich der Reader sichtlich wohlfühlen und das schlechte Gewissen, ihn stets "lose" herumgetragen zu haben, hat nun ein Ende. Vielen Dank Rebecca für die vielen Stoffe und die umfangreiche Rechen- und Beratungshilfe beim Nähen. 


Wenn ich nun die eigene Freude und den Stolz über das Nähobjekt ausblende, so muss ich doch auf kleinere marginalisierbare Redundanzen zu sprechen kommen, die das Nähbild trügen und beim nächsten Mal - nun ja - verbessert werden können. Zum Einen sitzt der Kam-Snap nicht genau mittig, so dass die Lasche leicht schief sitzt, was jedoch wohl nur auf dem untersten Foto derart schlimm in Erscheinung tritt. Des Weiteren würde ich die Hülle das nächste Mal, trotz der aufwendigen Berechnungen zur Passgenauigkeit, ein Stückchen größer machen, da der Reader nun etwas straff sitzt. Doch wie bereits gesagt, ist das alles nebensächlich. Denn am Ende steht eine schöne Readerhülle vor mir, angelehnt am Bücherstapel, die meine ursprünglichen Erwartungen an mich, meine Nähkünste und an ein Aufbewarungshort für elektronische Geräte weitaus übertrifft.

Ich hoffe, liebe Leserschaft, Ihnen in den vergangenen Minuten einen gelungenen kleinen Einblick in die männliche Nähwelt verschafft und Ihre eigene hierdurch bereichert zu haben. Ich bin sehr gespannt Ihre werte Meinung zu erfahren und freue mich im Folgenden über viele Kommentare, die am Fuße dieser Zeilen niedergeschrieben werden dürfen. In diesem Sinne auf Bald. Gleiche Welle, gleiche Stelle, wie Kapitän Blaubär immer zu sagen pflegte.

Ihr/euer 
Mario


36 liebe & nette Meinungen

  1. ... und der Reader hat WIRKLICH ein tolles ZuHause gefunden!!! :-)
    Herzlich willkommen in der Welt der Nähbloggerinnen! ;-)
    ...
    Und Rebecca,
    mal wieder ein wunderbares Logo, das du da gestaltet hast! :-)
    Alles Liebe euch beiden und eine kreative Woche!

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    1. Hallo Pamela,

      das Basteln macht mir eben immer total viel Spaß :) Nur wenn Mario fest einsteigt (hoffentlich!) dann ist es ja kein Gastpost mehr, sondern die Kolumne "hier bloggt Mario" und ich darf nochmal :D

      Liebe Grüße
      Rebecca

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    2. Liebe Pamela! Vielen Dank für die Begrüßung, das Kommentieren und für die Bestätigung. Ich finde auch, dass es insgesamt ein schönes Zuhause geworden ist. Viele Grüße, Mario.

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  2. Lieber Herr Mario,

    das haben Sie ja prima hingekriegt!
    Nun ja, so richtig männlich finde ich die Hülle nun nicht, also, ich meine, die könnte auch von einer Frau sein (ich z.B. finde den grünen Retro-Stoff auch toll).
    Nee, aber auf jeden Fall männertauglich!
    LG
    Heike

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    1. Liebe Frau Heike, ich muss Ihnen recht geben. Sehr "männlich" im stereotypen Sinne sieht die Hülle nicht aus. Aber man muss es immer von der positiven Seite aus betrachten - sie hätte auch noch weiblicher werden können ;-) Viele Grüße, Mario.

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  3. Puuuuh, endlich spricht mal einer die marginalisierbaren Redundanzen an! *Lach*
    So komm ich doch endlich mal wieder dazu Herrn Goggel zu befragen.... *Nochmehrlach*
    Alles in allem ein wunderschöne E-Book-Hülle, die ich sofort selbst verwenden würde!
    Herzlich Willkommen in der Bloggerwelt!
    Liebe Grüße, Marlies

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    1. P.S.: Die Art des "Knopfschichtens" finde ich besonders toll! Muss ich mir merken!

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    2. Liebe Marlies, ich selber kenne die Redundanzen auch erst seit einem Leseunfall beim Gutachten meiner Bachelorarbeit. Aber sie haben mir derart gut gefallen, dass ich sie gleich in meinen aktiven Wortschatz übernommen habe, die marginalisierbaren Redundanzen. Vielen Dank für die Willkommenheißung. Viele Grüße, Mario.

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  4. Liebster Herr Mario,
    ich bedanke mich, das sie uns mitgenommen haben in die männliche Welt des Nähens. Ihre Hülle ist jedes geschriebene Wort wert, und begeistert mich sehr - wenn doch ich froh bin, dass auch noch so durchdachte Pläne des anderen Geschlechts bei erblicken eines schönen Stoffes komplett über den Haufen geworfen werden... Männer (nicht nur wir Frauen)!!!
    Durch ihren Post erquickt freue ich mich auf ein wiederlesen.
    Mit den besten Grüßen
    Veronika

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    1. Werteste Frau Veronika. Es freut mich, dass Sie sich an meinen Worten haben laben können. Es kommt halt erstens immer anders und zweitens als man denkt. Es ist daher kein Zeichen der Schwäche Pläne über den Haufen zu werfen. Auch Männer können das wohl. Doch dazu in Bälde mehr. Viele Grüße, Mario.

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  5. Liebster Herr Mario,
    ich bedanke mich, das sie uns mitgenommen haben in die männliche Welt des Nähens. Ihre Hülle ist jedes geschriebene Wort wert, und begeistert mich sehr - wenn doch ich froh bin, dass auch noch so durchdachte Pläne des anderen Geschlechts bei erblicken eines schönen Stoffes komplett über den Haufen geworfen werden... Männer (nicht nur wir Frauen)!!!
    Durch ihren Post erquickt freue ich mich auf ein wiederlesen.
    Mit den besten Grüßen
    Veronika

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  6. Ein wirklich tolles Exemplar Readerhülle was mir auch für meinen Reader super gefallen würde! Der Doppelknopf ist besonders chic!
    GlG Claudi

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    1. Liebe Claudia, vielen Dank. Die Idee mit dem Doppelknopf kam sehr spontan und war wohl eine Art Eingebung. Manchmal sind spontane Ideen wohl doch die Besten. Viele Grüße, Mario

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  7. Lieber Herr Mario,
    es hat super viel Spaß gemacht, Ihren Ausführungen zur Entstehung der Ebook-Hülle zu folgen. Der Stoff ist toll, gut, ob allgemein männertauglich...naja, aber wunderschön und die Knopf-Idee ist super.
    Herzlich Willkommen in der Bloggerwelt. Bin gespannt,was Sie uns noch alles schönes berichten werden :-) Denn das war bestimmt nicht Ihr letzter Post :)

    Liebe Grüße, Brigitte

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    1. Hallo Brigitte,

      ich bequatsche Mario mal, dass er mich hier öfter vertritt. Ich fand es total schön mal das Ruder in so vertrauenswürdige Hände zu geben :)

      Liebe Grüße
      Rebecca

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    2. Liebe Frau Brigitte, auch Ihnen vielen Dank für die ermunternden Worte. Das Schreiben hat mir auch viel Spaß bereitet. Sofern es Rebecca genehm ist, versuche ich zwischendurch gerne den ein oder anderen Post zu schreiben. Aber zunächst halten wir uns dann doch an die Devise "Abwarten und Tee trinken!". Viele Grüße, Mario

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  8. Lieberliebster Herr Mario,
    Ein herzerfrischender Nähtagebuch-Eintrag mit respektablem Nebenprodukt-Ergebnis! ...Junge, komm bald wieder...;-)
    Miriam (leider auch ohne Blog ;-))

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    1. Liebe Frau Miriam, als Musikpädagoge bleibt mir auf diese erbauliche Melodie nur mit folgendem Lied zu antworten: https://www.youtube.com/watch?v=maUo6Je3k2k ;-) Liebe Grüße, Mario.

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  9. Herr Mario ... Sie sind eine Wucht! :-)
    LG
    Frau H.

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    1. Mein liebes Fräullein Haaaa Punkt, meine Autokorrektur im "Klugfon" macht aus dem Wort "Wucht" das Wort "Wurst". Insofern bin ich froh in ihrem Kommentar nicht letzteres zu sein und nehme es als Kompliment auf. Vielen Dank dafür. Viele Grüße, Mario.

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  10. Lieber Herr Mario,

    schade, dass wir uns bei Rebecca letzten Freitag nicht persönlich getroffen haben. Mich würde brennend interessieren, ob Sie auch verbal ebenso eloquent sind, wie im geschriebenen Wort. Ihre ausführlichen Beschreibungen haben mich zu einem breiten Grinsen veranlasst. Ich würde mich freuen öfter von Ihnen zu lesen, denn es ist eine wahre Freude :o)
    Da ich Rebeccas "Nähkemenate" nun auch schon begutachten durfte, finde die von Ihnen gewählte Bezeichnung dafür ausgesprochen passend.
    Nun aber ein paar Worte zu Ihrer neuen eReader-Hülle. Ich bin begeistert von der Stoffwahl und dem Ergebnis. Über die kleinen Schönheitsfehler kann man getrost hinweg sehen. Und die Idee mit den ineinandergeschichteteten Knöpfen lenkt geschickt vom schief sitzenden KamSnap ab ;o) Sie dürften sich also selbst auf die Schulter klopfen und stolz auf ihre Leistung sein.
    Ich hoffe bald wieder von Ihnen zu lesen.

    Liebe Grüße, Carmen

    PS an Rebecca: Deinen Mario darfst du öfter zu dir auf den Blog einladen. Ich bin begeistert von seinem Schreibstil. Erinnert mich an Justus Jonas ;o)

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    1. Hallo Carmen,

      Mario kann sich schon toll ausdrücken, aber genau wie Justus bemüht er sich hin und wieder so zu sprechen, dass man ihn auch problemlos verstehen kann :D Das beste ich ja, dass Mario Justus gar nicht kennt und ich ihm nun erstmal ein paar Folgen leihen musste. Da tun sich Bildungslücken auf. Ein Leben ohne Justus Jonas kann ich mir nicht vorstellen! Die nächste Einladung ist raus und die Fotos gemacht. Aber mehr verrate ich noch nicht. Wenn es nach mir geht, dann teile ich meinen Blog echt gerne mit Mario :)

      Liebe Grüße
      Rebecca

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    2. Liebe Frau Carmen, vielen Dank dem Lobgesang. Ich bedaure auch sehr das Ausbleiben einer Zusammenkunft. Leider sprachen unsere Terminkalender in diesem Moment wohl keine gemeinsame Sprache. Ich hörte jedoch, dass es auch ohne meine Anwesenheit ein gelungenes Treffen war. Beim nächsten Mal schauen wir uns die Sachlage erneut an. Was meine "Eloquenz" betrifft, so denke ich ist diese hauptsächlich schriftlicher Natur. Im realen Leben, unter Berücksichtigung sämtlichter "Face-to-Face"-Interaktionen bin ich doch sehr ostwestfälisch geprägt. Aber das können wir ja dann nochmal bei einer Tasse Tee ausgiebig erörtern. Viele Grüße, Mario.

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  11. Hallo Mario,

    vielen lieben Dank, du hast mich gerade richtig schön zum schmunzeln gebracht, dein Schreibstil ist einfach wunderbar (wie Carmen schreibt, erinnert an Justus Jonas)! Ich hoffe, dir ist klar, dass das kein einmaliger Auftritt hier sein kann und du zukünftig öfter zu Wort kommen musst (das geht doch, Rebecca, oder? *g*)! Die Reader-Hülle ist im Übrigen wirklich toll geworden, der grüne Stoff hätte es mir auch sofort angetan.

    Bis zum nächsten mal, liebe Grüße, Jessica

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    1. Hallo Jessica,

      Mario darf hier immer wieder gerne schreiben, wenn er mag :) Mir macht es Spaß mal das Zepter abzugeben. Ich rede ihm mal gut zu :)

      LIebe Grüße
      Rebecca

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    2. Liebe Jessica, ein gewisser Grad an Ironie, das Verursachen von Schmunzeleien und das Inerscheinungtreten von Lachfalten, ist durchaus auch die Intention meinerseits gewesen. Es freut mich zu lesen, wenn das auch angekommen ist. Ich bin bislang ohne die drei Fragezeichen aufgewachsen und durchs Leben gekommen und kannte diese bis gestern nur flüchtig. Rebecca hat mir dann etwas mehr erzählt und nun kann ich mit dem Namen Justus Jonas doch etwas mehr anfangen. Vielleicht leiht Rebecca mir mal ein Hörspiel. Viele Grüße, Mario.

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  12. hachz....ein nähender mann...endlich. und da soll noch einer sagen, Männer hätten kein Fingerspitzengefühl und kein Gefühl für schöne Stoffe....alles perfekt. Verarbeitung, stoffwahl und schnieckeldies....toll...einfach toll :-)
    lg mickey

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    1. . . . Ei der Daus, wer hätte das gedacht. Was der Uhrmacher wohl dazu sagt? ;-) Vielen Dank für die vielen Worte des Lobes. Hoffentlich kann ich das Niveau halten und beim nächsten Mal ebenso beeindrucken. Viele Grüße, Mario.

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  13. Woohoo! Endlich mal ein nähender Mann!!! Ich erdreiste mich und duz Dich einfach! Coole Hülle!!!
    Da musst Du hier wohl öfter was Genähtes zeigen :-)) Bravo!

    Ganz liebe Grüße
    Christiane

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    1. Liebe Christiane, vielen Dank für deine Worte. Ich hoffe, dass ich euch bald noch mehr zeigen kann. Doch dafür muss ich wohl noch ein wenig üben und vor allen Dingen Zeit zum Nähen finden. Denn die wächst momentan leider nicht auf Bäumen. Viele Grüße, Mario.

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  14. Lieber Mario,
    Ich fand deinen Gastbeitrag ganz toll! So ähnlich spricht bzw. schreibt mein bester Freund und ich fand das immer total lustig, so mitten im Ruhrpott ist das nicht gerade das übliche! ;-) Ich hab das Ganze sehr gerne gelesen..... übrigens, wenn ich das Word "Redundanz" benutze, werde ich immer wie Auto angeschaut.... nur nicht so schnell.... hihihi....

    ... und natürlich fand ich deine Mirabelle super gelungen! Wie sagt man: "schief ist englisch und englisch modern"... ich finde die Tasche perfekt und die Stoffkombination traumhaft. Ich hoffe auf weitere Gastbeiträge des Nikografs *zwinker*
    Liebe Grüße,
    Betty

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    1. Liebe Betty, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich hatte schon eifernd darauf gewartet deine Zeilen unter dem Beitrag zu entdecken, denn ich wollte mich doch noch recht herzlich für das Nadelkissen von dir bedanken. Es hat mir - auch bei der Readerhülle - gute Dienste erwiesen. Es steckt daher auch ein Stück von dir in der Hülle - zumindest idealisitisch betrachtet ;-) An den Spruch mit dem schiefen Englisch musste ich in dem Moment auch denken. Ich bin jedoch guter Dinge im nächsten Anlauf die Mitte genau zu treffen. Ganz sicher. Viele Grüße in den Pott. Mario.

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  15. Lieber Mario,
    was musste ich schmunzeln (über die tollen Worte) und staunen (über das tolle Nähergebnis). Die Hülle ist bezaubernd (darf ich das so sagen?). Wie gut, daß im Haushalt der Jakasters kein Stückchen Stoff opfer des Reißwolfs wird. Mich würde interessieren, welche Stoffwahl du ursprünglich getoffen hattest, denn diese ausgewählten Stoffe gehen bei mir durchaus als "männlich" durch.
    Nun hoffe ich darauf mehr von dir zu sehen (genähtes) und zu lesen - das war richtig erfrischend!

    Liebe Grüße von
    Gusta, die einen Reader auch als Ergänzung zum herkömmlichen Buch betrachtet

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    1. Hallo Gusta,

      alles, was groß genug ist um damit einen Knopf zu beziehen ist viel zu schade für die Tonne :D

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  16. Liebe Mario,

    wow!!!!! Dieser Post ist grandios und einfach toll geschrieben. Ganz ehrlich: ich habe fast die Bilder nicht mehr betrachtet, weil ich so gespannt war auf die nächsten Zeilen!!! Aber das habe ich selbstverständlich nachgeholt. TOLL!!!!

    Allerliebst,
    Viktoria

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    1. Hallo Viktoria,

      mir ist es ganz genau so ergangen :D Da war ich echt froh, dass ich das Täschchen ja schon kannte und beim Fotografieren mit dabei war. Der Text ist echt zum genießen, oder?

      Liebe Grüße
      Rebecca

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