Knookingvideokurs von Makerist{Rezension}

In den letzten zwei Wochen habe ich euch ja schon fleißig gezeigt, was alles entstanden ist weil ich den Knookingkurs von Makerist kostenlos ausprobieren durfte. Da wäre der Untersetzer (der eigentlich ein Schal sein sollte), die Wirbelmütze sowie die Herminemütze und die Zopfmustersocken mit Bandspitze. Heute dachte ich beantworte ich mal die Fragen (die auf Instagram gestellt wurden) und gebe euch einen kleinen Einblick in den Kurs. Wenn ihr noch weiter Fragen habt versuche ich sie gerne in den Kommentaren zu beantworten.



Kursaufbau

Fangen wir doch einfach mal am Anfang an. Das soll ja meist ein ganz guter Startpunkt sein. Im ersten Teil stellt die Trainerin Sylvie Rasch sich vor. Ganz ehrlich. Ihre YouTube-Videos kannte ich vorher gar nicht, aber kurz getroffen hatte ich sie auf der Creativa und ich glaube sie hat auch eines meiner Nadelkissen bekommen. So kannte ich ihre Art bereits, denn während ich meinen Beutel gestaltet habe konnte ich ihren Erklärungen zum Fingerstricken lauschen. Ihre Art zu erklären fand ich super angenehm. Lustig, locker, nicht zu schnell, nicht zu langsam und auch die Steigerung fand ich super.

Nach und nach werden die verschiedenen Maschen und auch das benötigte Material erklärt aber es gibt auch Tipps zum Verbinden von zwei Strängen, zum Wickeln der Wolle und noch einiges mehr. Obwohl ich seit guten drei Jahren knooke war für mich auch noch neues dabei. Gerade durch die insgesamt vier Projekte (zwei Schals und zwei Mützen, je in einer einfachen und einer aufwändigeren Version) kann man das gelernte noch einmal Üben und wird sicherer. Von den vier Projekten gab es hier im Blog ja auch zwei zu sehen. Einmal die Wirbelmütze und dazu den Topflappen, der ja eigentlich ein Schal ist.


Was habe ich gelernt?

Das wäre tatsächlich so einiges. Während dem Kurs und auch während der Projekte danach habe ich mir mal ein paar Stichpunkte gemacht. So war mir gar nicht klar, dass die Knookingnadel auch einen kurzen Namen hat, nämlich schlicht Knook. Geht so viel schneller, aber ist mir noch nicht so in Fleisch und Blut über gegangen. Während das aber gar nicht so dramatisch war, war mir gar nicht klar, dass die Maschen in Reihen und Runden unterschiedlich aufgenommen werden. Hmmmm. Entweder wurde das in den YouTube-Videos (ja, mit denen habe ich angefangen) gar nicht erwähnt oder es ist einfach untergegangen. Ob das schon alles ist? Nein! An Umschlägen bin ich bisher gescheitert, dabei ist das so einfach, wenn es einem dann mal so gezeigt wird, dass man auch was sehen kann und der entscheidende Moment nicht viel zu schnell ist oder die Hände im Weg sind. Das war nämlich leider oft der Fall, in diesem Kurs aber nicht und da kommt dann halt der Unterschied zwischen einem kostenpflichtigen Kurs und einem gratis Video bei YouTube zustande. Beides hat sicher seine Berechtigung, aber ich muss zugeben, dass es einfach mehr Spaß macht, wenn man auch was versteht und nicht ewig aufribbel muss, weil es doch nicht passt. So waren wir die rechten und linken Abnahmen bisher ebenfalls ein Rätsel. Abnahmen ist klar, aus zwei Maschen muss eine werden, aber wie wichtig der Unterschied ist, dass hatte ich euch ja bereits bei der Bandspitze im letzten Post gezeigt.


Ja, auch die bunten Socken konnte man tragen und sie haben den Fuß warm gehalten. Ihren Zweck erfüllten sie also, aber schön darf es ja doch gerne sein und wenn man mal bedenkt was das Material kostet, da fällt so ein Kurs mit dem man schöne Ergebnisse bekommt auch gar nicht mehr so ins Gewicht (besonders wo es ja immer mal wieder Angebote gibt, die können sich also lohnen).

Zudem habe ich mir das mit dem Anschlagen in Runden immer viel zu schwer gemacht. Beim Knooken starten man in der Regel mit Häkeln. Zumindest habe ich das bisher immer so gemacht. Also mit einem magischen Ring (da hat mir YouTube tatsächlich mal sehr geholfen) oder eben mit einer Luftmaschenkette (wie die erste Masche so viel einfacher geht weiß ich nun dank des Kurses). Diese verdreht sich ja aber gerne und das merkt man natürlich erst nach der ersten Runde. Ja, es geht einfach und man sieht den Unterschied am Ende nicht. Socken von oben zu beginnen hat also einen Schrecken weniger.


Sylvie (die sympatische Dame auf dem Bild), hat mir aber auch noch beigebracht wie das mit dem unsichtbaren Vernähen der Enden klappt. In den Anleitungen heißt es ja immer so schön, dass man Vernähen soll und fertig. Aber wie, wenn man das noch nie gemacht hat. Beim Nähen wird immer erklärt. dass Verriegeln bedeutet, dass man zwei bis drei Stiche vor und zurück nähen soll, aber wie vernähe ich denn jetzt beim Knooking richtig? Tja. Ein bisschen hin und her eben hatte meine Mama mir dann erklärt. Das sieht man aber natürlich, also immer schön innen. Aber was ist bei Wendemützen, oder wenn ich das Bündchen der Socke umschlagen will? Tja. Es geht wirklich so, dass man es nicht sieht und auch darüber freue ich mich riesig! Auch das Verbinden von Fadenenden (zumindest ging es bei der Alpacawolle super) klappt dank Sylvie ohne weiteres Vernähen, auch wenn das gar nicht mehr so schlimm wäre.


Das Lesen von Häkelschriften hatte meine Freundin (ich hatte es ja bereits im ersten Post zu dieser Reihe erwähnt) mir gleich am ersten Tag beigebracht als nach dem Musterlappen eine Blume dran war. Aber wie man so eine Strickschrift ließt? Keine Ahnung! Sylvie bringt einen aber so toll durch die Projekte und die passende Reiher der Strickschrift (die gesamte Anleitung gibt es als PDF zum Kurs dazu, man kann also auch ohne Internet weiter machen)werden gleich eingeblendet, so wird es richtig richtig einfach. 

Sind noch Fragen offen?

Ja. Aber ich erwarte von so einem Kurs, der sich ja vor allem an Anfänger richtet, die das Knooken erst lernen wollen, dass er so explizit wird. So wird nicht erklärt wie das mit den verschränkten Maschen geht. Dabei wäre das für einige Muster ganz gut zu wissen. Außerdem ist da ja noch die Sache mit der Mütze mit Patentmuster, die ja der Anstoß war, diesen Kurs testen zu wollen. Auch darauf wird nicht eingegangen, aber mit dem Wissen um die Umschläge probiere ich es bestimmt nochmal.


Eure Fragen

Auf Instagram und auch unter dem letzten Post hatte ich gefragt ob ich in dieser Rezension auf etwas bestimmtes eingehen soll. Ein paar Fragen haben mich dann doch erreicht und auf die gehe ich dann jetzt mal so gut ich kann ein.

Was ist Knooking?

"Knooking ist Stricken mit der Häkelnadel." Das ist die kurze und knappe Antwort, die es sowohl im Kurs als auch auf der Verpackung der Nadeln gibt. Das ganze setzte sich aus den englischen Worten "Knit" für Stricken und "Hook" für Haken bzw. Häkelhaken zusammen. Genau das beschreibt die Nadel eigentlich auch ganz gut, was uns schon zur nächsten Frage bringt.



Welche Nadeln oder Spezialwerkzeuge braucht man?

Die Nadel wären tatsächlich das einzige, was man speziell braucht. Ich war ungeduldig und wollte gerne sofort anfangen, aber die Idee die Maschen mit der Häkelnadel auf zu nehmen und dann alles mit einer Stopfnadel auf den Hilfsfaden zu ziehen war einfach nur dämlich. Das klappt vorne und hinten nicht.


Auch die Spitze der Nadel bzw. der Haken ist ein klein wenig anders als bei einer Häkelnadel, aber das wichtigste ist die Öse am Ende. Im Moment habe ich Socken angefangen (die seht ihr auch auf all den Beispielfotos) und die 4 fädige Sockenwolle verarbeite ich mit einer 3 mm Nadel. Persönlich komme ich mit Holznadeln nicht zurecht, das hat beim Häkeln schon nicht klappen wollen und so habe ich mit auf die Nadeln aus Metall bzw. Kunststoff gestürzt. Am bekanntesten sind wohl die Nadeln von Pony. Meine beiden ersten (die Nadeln habe ich bisher nur im Doppelpack gesehen) sind jedoch von einer anderen Firma, aber sonst genau so. In meier Sammlung finden sind die Stärken 2, 3 (nehme ich wie gesagt für Socken mit 4fach Sockenwolle), 4 (für 6fach Sockenwolle aber auch für die sehr dichten Handysocken), 6, 8 und 10. Da ich immer noch recht fest knooke nehme ich eine etwas dickere Nadel, dann passt das für mich. Das wird aber jeder selbst ausprobieren müssen. Wirklich wichtig und unerlässlich ist also eine Knook.


Egal ob man Socken (oder was auch immer) nun knooken oder stricken will braucht man noch die passende Wolle, eine Stopfnadel, eine Schere und ggf. Maschenmarkierer und ein Maßband. Bei Socken muss man zwischendrin messen wie lang die Socke bereits ist (dafür gibt es zu den Anleitungen aber immer Tabellen). Ich mag das Messen nicht so gerne, darum mache ich das nur bei der ersten Socke und zähle ab dann nur noch die Runden, damit komme ich gut zurecht.


Die Maschenmarkierer (rechts) sind sehr günstig und praktisch. Man kann sie über die Nadel hängen, oder direkt in die Masche. Durch den Verschluss kann man sie super wieder entfernen. Auf dem Foto ganz oben sieht ihr so ein Teil in Aktion. Da habe ich mir einfach den Übergang von der Sockenspitze zum Fuß markiert, damit ich weiß ab wo ich zählen muss. Wer keine Markierer hat, der kann auch super Büroklammern nehmen. Die habe ich auch erst verwendet. Was aber nicht so toll ist, ist das die Teile sich schon mal verheddern könne. Zum Ausprobieren reichen sie aber, mir macht es mit den anderen aber mehr Spaß. Ich brauche sie wie gesagt um mir Punkte zu markieren ab wo ich zähle. Aber auch wenn es um Zunahmen geht (braucht man für die Ferse und die Spitze bei Socken) oder auch um Anfang und Ende von einem Muster zu kennzeichnen.


Wahrscheinlich absolut überflüssig sind diese beiden Teile. Links ist ein kleiner Zähler zu sehen. Auf der Rückseite ist ein Gummiring, mit dem man ihn bequem über dem Finger tragen kann. Nach jeder Runde drückt man auf den großen Knopf und das Teil zählt so die Runden. Meine Oma hatte so ein kleines Teil, dass man auf die Nadel stecken und drehen konnte. Beim Knooken funktioniert das aber nicht, denn die Nadel wird immer durch die Arbeit gezogen (quasi wie bei einer Rundstricknadel). Den Zähler hatte ich zwar auf meiner imaginären Wunschliste, hätte mir den Kauf aber wohl gespart. Ich habe ihn am Ende geschenkt bekommen und nutze ihn seit dem gerne. Vorher habe ich mir einfach einen Markierer eingehängt und alle 10 Runden weiter gesetzt. So musste ich nicht immer wieder von vorne zählen. Das rechte Teil habe ich noch nicht gebraucht, dort kann man bequem mehrere Fäden durchführen, wenn man mit mehreren Farben knooken oder stricken will. Das steht noch auf meinem Plan und ich bin gespannt wie ich klar komme. Nicht auf dem Foto und auch nicht nötig ist eine Waage. Meine habe ich seit etwa zwei Wochen. Wenn ich für mich selbst Socken knooke (ja, es geht noch mehr, aber Socken haben es mir im Moment eben angetan), dann bleiben von einem 100 g Knäuel ca. 30 g übrig. Bei Größe 46/47 für meinen Bruder ist das schon knapper. Da ist eine Waage dann ganz praktisch um den Überblick zu behalten, wann denn die Hälfte weg ist. Ist also schön, aber nicht nötig. 

Was braucht man also wirklich? Eine passende Knook. Wie man oben sieht auch noch einen Hilfsfaden. Satinband geht bei dickerer Wolle wirklich super (wäre ich ohne den Kurs auch nicht drauf gekommen) ist mir für die feine Sockenwolle aber zu dick. Da nutze ich einfach Wolle in einer Kontrastfarbe. Das weiße Knäuel nutze ich seit meinen ersten Socken und es ist noch massig übrig.


Sind geknookte Socken so elastisch wie gestrickte oder eher so fest wie gehäkelte?

Definitiv. Denn knooken ist quasi das selbe wie stricken. Okay, einige werden mich jetzt sicher steinigen wollen, aber man sieht am Ende keinen Unterschied mehr. Meine Socken haben die Überprüfung durch die "Stiftung Omatest" während einer Busreise bestanden. Die älteren Damen fanden es spannend was ich da mache und konnten keinen Unterschied feststellen. 

Auf dem Foto oben ist eine Bandspitze zu sehen (die wollte ich schon lange mal von unten beginnen) und die wird mit einer kurzen Luftmaschenkette gestartet. Bis hier wäre es also Häkeln und nicht Stricken. Danach werden aber Maschen aufgenommen. Hierbei handelt es sich wie beim Stricken um rechte (oder später eben auch linke) Maschen. Strickanleitungen können direkt übernommen werden, das Ergebnis ist also "wie gestrickt" auch wenn es geknookt wurde.


Hier sind einmal Socken aus 4 fädiger (oben) und 6 fädiger Wolle (unten) zu sehen. Ich denke man sieht deutlich, dass sie genau so elastisch wie gestrickte Socken sind. Für mich ist definitiv der Vorteil, dass ich nur eine Nadel habe und die auch noch einen Haken hat. So ist es (zumindest für mich) einfach der Faden zu holen und ich muss nicht mit einem Nadelspiel kämpfen. Ich hab das mit dem Stricken als ich auf meine Knookingnadeln gewartet habe probiert und auch auf der Creativa unter Anleitung nochmal. Es ist nicht meins, ich bekomme da Knoten in den Fingern und empfinde das Knooken als wesentlich angenehmer.


Ist Knooking auch etwas für geübte Strickerinnen?

Ob Knooking aber nun etwas für geübte Strickerinnen ist. Das ist schwer, denn ich bin ja keine. Das Gerücht, dass man keine Maschen verlieren könnte stimmt schon mal nicht. Wenn man es nicht merkt und den Hilffaden, auf dem die Maschen liegen, raus zieht, dann kann man auch Maschen verlieren. Dank des Hakens vorne an der Nadel lassen die sich aber ganz einfach wieder hochhäklen. Demnach wäre es vielleicht ein Vorteil, dass die Nadel universal Einsetzbar ist. Durch das Öhr könnte man sogar mit ihr vernähen, wenn man denn unbedingt wollte.


Gearbeitet wird im Prinzip wie mit einer Rundstricknadel. Mit der rechten Nadel (der Knook) werden die Maschen von der linken Nadel (hier dem Hilffaden) genommen. Nur bleibt beim Kooking der Hilffaden eben noch in der Arbeit. Hat man sich vertan zieht man die Nadel zurück und alle Maschen sind nach wie vor auf dem Hilfsfaden. Bei Socken habe ich sonst nach der Spitze, nach dem Fuß, am Ende der Zunahmen für die Ferse und auch nach dem Bein den Hilfsfaden in der Arbeit gelassen und einen neuen genommen. Hätte ich mich vertan, so hätte ich einfach bis zu diesem Punkt, also bis zum alten Faden, zurück gehen können. Auch beim Zählen kann man so immer genau sehen um welchen Bereich es geht. Unterwegs mache ich auch einfach einen Knoten in den Hilfsfaden und nichts kann aufgehen oder verloren gehen. Ob das auch was für geübte Strickerinnen ist? Vielleicht einfach mal testen.


Die Handhaltung dürfte eigentlich ganz vertraut sein. Was zugegeben unpraktisch ist sind verkürzte Reihen (wie bei der Tomatenferse), denn hier muss die Nadel immer von einem Fadenende zum anderen gewächstelt werden. Dafür braucht man für Zopfmuster keine Hilfsmittel und auch zur Socken- oder Mützenspitze hin, wenn nur noch wenige Maschen auf der Nadel sind ist der Hilfsfaden so weich, dass man sich auch mit wenigen Maschen nicht in die Quere kommt weil in 8 Maschen 4 Nadeln stecken oder das Seil der Rundstricknadel zu lang wird. Mit der einen Nadel, der Knook, lässt sich also richtig viel anstellen. Auch normales Häkeln sowie tunesisches Häkeln sind möglich - wobei ich zweiters auch noch unbedingt probieren will. Meinen Hilfsfaden lasse ich im Normalfall eine ganze Runde drin. So bildet sich eine Schlaufe, die mir den Rundenübergang kennzeichnet, was ich durchaus als Praktisch empfinde.


Fazit

Soweit zu euren Fragen, ich hoffe ich konnte sie zu eurer Zufriedenheit beantworten. Zum Abschluss noch kurz und knapp, was mir gefallen hat und was nicht.

Gut fand ich definitiv den gesamten Aufbau. Zu jeder Maschenart gab es ein kurzes Video, dass man sich so oft ansehen konnte bis alles klar war. Ein langes Video in dem man nichts mehr gefunden hätte wäre da definitiv nicht so schön gewesen. Die Projekte zum Üben haben wir ebenfalls sehr gut gefallen und auch das Material zum Ausdrucken war sehr verständlich. Die Nahaufnahmen konnten mich zudem auch sehr begeistern. Sonst hätte wohl so mancher Aha-Moment länger auf sich warten lassen.

Während die einzelnen Maschen bzw. Schritte (Anschlagen, Abketten, Zunahmen, Abnahmen) in kurzen Videos waren, waren die Anleitungen zu den Projekten doch sehr lang. Die einzelnen Stationen (Bündchen, Zunahmen, Abnahmen, Abschluss etc.) hätten hier gerne Markierungen enthalten dürfen. Wollte man hier nochmal einen Schritt zurück, so musste man doch eine Weile suchen. Mehr negatives wäre mir aber nicht aufgefallen.

Besonders hängen geblieben ist Sylvies "Stimmt auffallend", wenn nach dem Zählen die Maschenanzahl stimmt. Das geht mit einfach nicht mehr aus dem Ohr.



* Den Kurs "Knooking: Stricken und Häkeln in Einem" mit Sylvie Rasch durfte ich kostenlos testen. Meine Meinung wird davon jedoch nicht beeinflusst.
Trotz allem handelt es sich bei diesem Post um Werbung *

2 liebe & nette Meinungen

  1. Liebe Rebecca,
    erstmal ganz vielen Dank, für den ausführlichen Bericht. Wenn ich Knocken richtig verstehe, dann ist es wohl so etwas zwischen Häkeln und Stricken. Am Ende sieht es wie gestrickt aus, aber man benötigt nicht 2 Stricknadeln oder gar 5. Wie beim Socken Stricken.
    Es ist also quasi die Vorstufe zum Stricken :o).
    Wirst Du weiter Knocken oder auch mal das Stricken versuchen?
    Lieben Gruß
    Angie

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    Antworten
    1. Hallo Angie,

      Ich weiß nicht ob ich Vorstufe sagen würde. Eher eine andere Art zu stricken. Immerhin kann man jede Strickanleitung auch knooken.

      Ob ich stricken lernen will? Einfach weil ich gerne neues lerne und probiere bestimmt eines Tages. Aber erstmal tunesisch häkeln, das steht schon ein bisschen länger auf meiner Liste. Wobei. Doch. Alleine fürs Ego würde ich es können wollen. Beim knooken ist man aber so schön flexibel, dass mag ich sehr.

      Vielleicht ist es ein bisschen wie das letzte Gespräch mit der Seebärenmama und deren Nachbarin. Ich war am Socken knooken und die zwei waren sich zwar einig, dass sie das nicht lernen wollen aber die eine war für Socken auf dem Nadelspiel, die andere für Rundstricknadeln.

      Am Ende finde ich es einfach nur fantastisch, dass es für jeden die richtige Technik gibt und man aus so einer Fülle schöpfen kann.

      Liebe Grüße
      Rebecca

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