Ropebowls zu Weihnachten

Statt es wieder bis zum Herbst oder gar bis zum nächsten Jahr zu verschieben wollte ich euch doch dieses mal Zeitnah zeigen was ich zu Weihnachten genäht habe. So viel war das in diesem Jahr nämlich gar nicht. Genaugenommen habe ich lediglich meinen kompletten Vorrat an Seil vernäht, dass ich bereits im Februar gekauft hatte mit dem Vorsatz daraus Geschenke zu nähen. Insgesamt hatte ich noch 75 m Seil. Ich kann euch sagen: Was war es gut, dass ich noch eine neue Garnrolle gekauft hatte. Die war danach nämlich fast verschwunden. So ein Körbchen frisst wirklich ganz schön viel Material.



Da erzähle ich euch von Weihnachtsgeschenken und zeige euch als erstes die Körbe, die noch nicht verschenkt sind. Ich weiß aber schon was mal ihre Bestimmung werden könnte. Diese drei sind jeweils aus einem kompletten Seil entstanden, also aus 15 Metern.


Hier geht in der Tat schon so einiges rein. Der Boden hat einen Durchmesser von ca. 16 cm. Bei der Form habe ich versucht so gleich wie möglich zu kippen, damit ich drei annähernd identische Körbchen bekomme.


Neben diesen dreien, die sich vielleicht in Zukunft noch öfter sehen könnten, sind aber auch noch vier weitere entstanden. Hier habe ich die Seile jeweils geteilt. Das eine in 10 m und 5 m, das andere etwa in 6 m und 9 m bzw. könnten es auch 7 m und 8 m geweisen sein - ich weiß es einfach nicht mehr.


Auf diese Weise sind zwei größere und zwei kleine Körbchen entstanden. Die beiden größeren sind mit Absicht nicht identisch geworden. So gibt es eines mit schrägen und eines mit eher steiler Außenwand. Dazu einfach das Körbchen nach dem Nähen des Bodens flacher oder sehr steil kippen um die Wand zu nähen.


Nachdem ich bei meinem letzten Körbchen farbiges Garn verwendet habe und man so wirklich gesehen hat, wenn doch mal ein Stich fehlte habe ich mich dieses mal wieder für die sichere Bank entschieden und weiß in weiß genäht. Von den 1000 m Garn (wie oft habe ich das Wort jetzt eigentlich verwendet?) auf der Spule war am Ende gar nicht mal mehr so viel übrig. 


Zum Abschluss noch ein Gruppenfoto und die Hoffnung, dass es mit dem Bloggen genau so gut weiter geht wie bisher - im Moment habe ich glaube ich wirklich einen Lauf.


Anleitung: das Tutorial zu den Ropebowls gibt es bei Sabine von ContadinasWay
Material: Seil von Action, Nähgarn von Snaply (und mit Jeansnadel geht es deutlich leichter!)

Verlinkt: HoT, DD, Creadienstag

6 liebe & nette Meinungen

  1. Ich liebe Seilkörbe, das ist so mediatives nähen. Sehr schön ist deine ganze Schar an Körben.
    LG,
    Petra

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    1. Hallo Petra,

      ja, das Nähen ist wirklich super entspannend. Wenn nur die Unterfadenspule größer wäre, dann wäre es noch schöner. Bei mir reicht eine bei meiner Einstellung nämlich nicht mal für ein ganzes Körbchen. Wenn ich das nächste mal bei Action bin, dann muss ich unbedingt nochmal schauen ob sie die noch haben. Bisher sind sie als Geschenk immer super angekommen.

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  2. Hallo Rebecca,
    deine Rope Bowls sind total schön geworden. Die Schnur von Action habe ich auch schon ein paar mal verwendet. Die lässt sich gut nähen und ist dabei auch noch preiswert. Ich finde es gut, das die Bowls immer etwas unterschiedlich werden. Das ist Handarbeit und man weiß am Anfang nie genau, wie die Ropes am Ende genau werden. Deine Sammlung gefällt mir richtig gut.
    Liebe Grüße
    Silke

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    1. Hallo Silke,

      Hab ganz lieben Dank für deinen Kommentar. Ich mag es auch, dass die Schalen immer ein wenig anders werden. Nur bei so einem Set hat es ja auch was, wenn alles zusammen passt.

      Liebe Grüße
      Rebecca

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  3. Die sind ja toll geworden! Super schöne Geschenke, haben sich die Beschenkten sicher drüber gefreut :)
    Alles Liebe,
    Julia

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    1. Hallo Julia,

      Die Ropebowls sind super angekommen. Gerade weil die Beschenkten einem Segelverein beitreten wollen um auf den Motorbootschein noch einen Segelschein draufzusetzen. Passte also richtig gut.

      Liebe Grüße
      Rebecca

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